OSPF-transkript
— Transkript von: Recording 20260911122044.m4a (Part 1) — Gute Morgen, Herr Aslan. Alles im Lot? Guten Morgen, Platz in der Puppe. Wie geht es euch? Ganz gut, etwas nervös wegen der vorgezogenen Fatura. Ja, wer macht denn da für euch? Jeder hat einen, glaube ich. Was? Irgendjemand kann das machen. Jetzt wie? Nein, schon der nächste. Diesen nächsten Dienstag, oder? Genau. Nein, so geht dann nicht. Wer ist denn da für euch geordnet? Ich glaube, ich. Wer ist denn die Schalk? Wer ist denn da für euch geordnet? An dem Moment, als du da warst, habe ich gesehen, dass du da warst. Das wird wahrscheinlich die Batterie sein. Wie? Ja, meine Lieben, Montag ist irgendwas schief gegangen, weil ich am Montag frei bin. Ich hoffe, ich habe mich am Montag nicht vermisst. Ich hoffe, ich bin nicht am Schirm, weil Montag ist mein Feiertag. Da ist irgendwas passiert. Da ist irgendwas passiert. Montag in der dritten Stunde habe ich mich vermisst. Ja, das heißt, alle von euch auf viele Marken vorgezogener Schärfe. Ja. Na ja. Da kann man ja kaum sprechen von der Sonne. Man sieht einem auch schon einen Sonnenbrand. Was? Dieses Jahr gibt es die Möglichkeit, dass man mit zwei nicht genügend zu einer vorgezogenen Wiederholungsgruppe vor der Materie antreten kann. Bisher war es so, dass man ein nicht genügendes Jahr gar nicht genügt hat. Daraus, dass das jemand, wie man heute betrachtet wird. Ansonsten kann man Schulende und schriftliche Klausuren von der Pfarrung wiederholen. Schafft man diesmal beim Haupttermin dabei, schafft man diesmal nicht, kann man im Herbst noch einmal zur regulären Wiederholungsgründung antreten. Und das geht angeblich ab diesem Schuljahr auch für zwei Gegenstände. Ist natürlich schwieriger, wenn man kurzer Zeit nachwernen muss. Aber es hängt natürlich nicht mehr vom Einzelfall an, wie das nicht genügend zustande gekommen ist. Wenn es aufgrund von Unwissen zustande gekommen ist, wird es schwierig, in einer halben Woche zwei Fächer nachzulernen. Wenn es aufgrund von Faulheit zustande gekommen ist, weil jemand keine Übungen gemacht hat oder so. Dann hat man noch einmal die Chance, sein Wissen unter Beweis zu stellen. Aber wie gesagt, ich gehe doch davon aus, dass das euch… Okay. Ja. Wir… Wer hat denn da Zirurin-ITP? Den haben wir aus der Koa wahrscheinlich. Wirklich? Das haben wir… Ja, ja, ich sehe. Er hat eine Rettung, aber so sehr arschdick. Und da sei eine Hand richtig. Wollte ich jetzt noch einmal nachfragen. Hm? Wer hat das gesagt? Eli. So, das haben wir gestern in den zwei Stunden gemacht. Aus der Tafelstube. Was entzeichnet ein Projekt? Ah ja, okay. Ja, was haben wir jetzt heute vor in den vier Stunden? Wir werden ein bisschen plaudern, was wir in Netzwerktechnik machen. Wir haben ja vier Theoriestunden. Zwei davon habt ihr nicht. Die zwei davon sind Professor Spachinger. Die Übungen machen wir gemeinsam. Diese Woche bin noch ich alleine da. Aber ich habe gesagt, ein Vier-Stunden-Labor alleine, das ist mir zu steil. Ja, der Spachinger kommt bereits dazu. Und die Übungen machen wir gemeinsam. Ja.
— Transkript von: Recording 20260911122044.m4a (Part 2) — Was werden wir machen? Wir werden einmal mit einer großen OSG-Übung starten, den wir Herrn Tremowitsch geschuldet haben. Nein, das machen wir immer, aber der Herr Tremowitsch hat schon letztes Jahr gemeint, eine große Übung über alle Buchen, wo jede Gruppe einen Router betreut, machen können, und das machen wir natürlich gerne. Das ging sich letztes Jahr nicht mehr aus, also machen wir es einführen. Das war die kleine Erholung vom letzten Mal. Dann werden wir uns ein bisschen mit erweiterten Maßnahmen zur Absicherung von Nutzwerkgeräten beschäftigen. Wir werden uns die Benutzerverwaltung ein bisschen anschauen auf den Netzwerkgeräten. Wir werden da kennenlernen, dass es nicht nur die drei Modi sind, in denen sich ein Cisco-Switch und ein Cisco-Unden können. Wenn man sich einloggt, befindet man sich wo? Ist das mit Abgang und Administration? Nein, das sind Schnittstellen. Ja, Leerushka, ich glaube irgendwas mit dem globalen Konfigurationsmodus. Ja, es gibt den globalen Konfigurationsmodus, es gibt noch zwei Exec-Modes. Es gibt auch den User Exec-Mode. Der User Exec-Mode, ja. Wenn man sich damit ein Label hochstuft, der privilegierte Modus, ja, genau. Heute ist der 11., oder? Fehlt jemand? Wer? Ja. Gut, dann haben wir mal die Administration erledigt. So, dann werden wir gleich einmal hier Plus aufmachen. Okay, wir werden feststellen, da gibt es Privilegstufen, die wir jetzt ergeben. Oder wir könnten auch eine aktivitätenzentrierte Benutzerverwaltung auf den Geräten aktivieren. Wir schauen uns das an. Wir werden nun Triple-A machen. Das überschneidet sich mit Easy. Wir werden uns mit zonenbasierten Firewalls beschäftigen. Wir werden uns ansehen, wie wir das haben wir teilweise schon letztes Jahr gemacht bei der OSP-Übung. Und dieses Mal noch einmal schadet nicht, wenn man es öfter durchmacht. Was muss man bei dynamischem Runting auf jeden Fall von der Sicherheitsseite herbergen? Das haben wir da letztes Jahr. Das war ein Ätheron. Das war ein Bonus. Bitte zur Übung. Meinen Sie ACLs, oder? Nein. Nein. Bitte, Herr Mahl. Bitte. Nein. Nein. Nein. Nein. Nein. Was muss man beim dynamischen Runting vom Sicherheitsaspekt herbergen? Ja. Herr Theoritsch, bitte. Wenn ein fremder Router dann alles mitleben kann. Wenn sich ein fremder Router zwischenbindet und dann als Rute verwendet wird. Ja, also wenn ein Angriff…
— Transkript von: Recording 20260911122044.m4a (Part 3) — Wenn man einfach so tut, als wäre er ein Router und er ein Update schickt, dann dürfen die natürlich von den anderen Routern nicht akzeptiert werden. Das heißt, wir brauchen eine Art Authentifizierung. Genau. Und, was können wir auch machen, um es Angreifern zu erschweren, Informationen über das Netzwerk zu erlangen? Bitte, Herr Dremerich. Es gibt bestimmte Messages, die immer ausgesendet werden, die man aufschneiden kann. Genau. Was sagt der Herr Rahe dazu? Ja, Routen-Updates werden nicht verschlüsselt. Aber wir können das Versenden der Updates natürlich auf Schnittstellen begrenzen. Es macht ja nur Sinn, den anderen Routern die Updates zu schicken, aber nicht in Endnutzersegmente die zu verteilen. Ja, ich weiß, das ist dann Security by Obscurity. Aber es ist eine Maßnahme. Wo ist die Grille? Video? Kommt gut zu, oder? Moment. Ich habe den Kessel. Moment mal. Hat der HDMI-Anschluss? Nein. Da bringt es nichts, wenn ich bei mir das HDMI-Kabel anstecke. Vielleicht hat es ja einen Adapter. Jetzt warte, jetzt warte. Ach so, ich glaube fast nicht. Moment, was kommt denn da hin? Hat der den Buhr schon verwendet? Nein. Aha. Da haben wir einen VGA-Kabel. Wo geht das hin? Danke. Danke. Ja. Sagt ihr mal das? Aha. So ist das an, der Ende vom VGA-Kabel. Wir haben mal ausgesucht. Ich habe ein VGA-Scheiß. HDMI aus. VGA an. So, wieso sehe ich jetzt da schon wieder mal nichts auf meinem Bildschirm? Das ist ein Problem. Die Bildausstellungen. Die Bildausstellungen. Ja. Nach der Schulzeit? Ja. Hallo. Fährst du nach Krems oder? Neue Zeit. Ich bin Simon. Ja. Okay. Ja. So, ein paar Sitte feiern wollen wir noch mal. ACS werden wir uns noch ein paar Spezialitäten ansehen. Wir werden, wir werden, das werden wir noch auch machen. Verschlüsselung lassen wir aus. Weil die habt ihr ja hoffentlich letztes Jahr bei der FOB so lange so genügend kennengelernt. Den Teil werden wir aus dem Kurs einmal raussparen. Ja, und dann ist natürlich die Vorbereitung auf die Klausur. Herr Bremer, wenn ich ganz kurz bitte das Kopfhörerbuch dann nehmen. Im Labor gerne mit einem Ohr. Im Theorieunterricht nicht. Letztes Jahr kommt der Abteilungsvollstand rein. Kann zweitags eher nicht passieren, weil da ist eine Frau. Normalerweise wird eine Frau direkt zurück. Wie? Ich glaube, dass er andere Sachen zu tun hat. Ja, für sicher. Aber für solche Dinge nimmt er sich die Zeit. Also ab und zu. Nein, ich werde mal aufstehen. Das ist natürlich sehr viel wert. Okay, ja und dann haben wir natürlich noch einen großen Punkt vor uns, finde ich. Ja, das war jetzt mein Teil. Bruder Spachinger macht ein Netzwerkmanagement. Ja, hau!
— Transkript von: Recording 20260911122044.m4a (Part 4) — Es ist momentan auch noch chaotisch, aber so viele neue Dinge, die ich dieses Jahr bei euch unterbringen möchte. Wir werden ein großes Kapitel DNS machen. Habt ihr euch schon mit DNS beschäftigt? Ja, eher ein bisschen und ja. Nein, wir machen ein großes Kapitel DNS. Das kommt dann auch in den Übungen vor. SNMP haben wir letztes Jahr gemacht. In der Netzwerktechnik. Werner kommt dieses Jahr wieder vor. Ein bisschen vertiefern die Details. Das geht aber auch mit ITSY. Ein bisschen Hand in Hand. Und der Professor Spachinger macht natürlich wieder den Management-Teil. Also ich mache den Konfigurationsteil. Spachinger eher der Management-Teil. Und der Sicherheitsteil ist jetzt im ITSY gelandet. Wobei, da gibt es Überschneidungen. Wir schauen uns das eher aus der Konfigurationsseite an. ITSY schaut sich das eher aus der Algorithm- und der technischen Seite. Ja, und dann haben wir noch einen riesengroßen Punkt vor uns. Den wir gemeinsam bestreiten müssen. Nämlich? Matura. Ja, und zwar im speziellen? Der technischen. Ja, und zwar im speziellen? Das wird genau. Ja, das wird der Matura relevant. Aber? Bezieh dich. ITSY hat das erstmal in die … Ja, hat das auch. Aber da bin jetzt ich nicht dabei. Primär. Ich wäre zwar dabei gewesen in den Übungen. Aber das habe ich abgegeben, weil ich sonst zu viele Stunden habe. Es gibt schon mal welche. Ja, das muss ich ja nicht machen. Werden die linke Hand grode, das schreibt der in der Fachtheorie-Klasse. Schriftlich. Weil es wird so sein, dass wir Netzwerktechnik schriftlich abdecken. Da müssen wir alle tun. Nein. Und ITSY … Nicht praktisch. Ja, schriftlich ist praktisch. Ich dachte, Sie müssten wirklich was hinschreiben, anstatt die Übungen zu machen. Nein, nein. Es gibt die schriftlich unmögliche. Ja, okay, habe ich verstanden. Nein. Also nicht wie Deutsch. Und ITSY wird unmöglich. Genau. Für einen Teil von euch. Ja, da gibt es ITP2, ITSY, SEW. Also ITSY ist jetzt mit den anderen Deckern gleichgestellt. Genau. Okay, weil uns wird gesagt, dass es wahrscheinlich so ein Pflichtfach wäre. Nein, das kann auch sein. Die Sitzung findet jetzt im Oktober statt. Das weiß ich. Es könnte auch sein, dass wir sagen, nein, alle machen ITSY und dafür gibt es kein ITP und kein SEW. Okay. Bitte. Darf ich fragen, was wir vielleicht letztes Jahr gemacht haben oder so, weil es jetzt ein bisschen … Ist schon klar. Ich finde das schon ein bisschen unfair, dass wir jetzt dann im Oktober bescheiden sind. Ja, aber der Gesetzgeber sieht diese Frist vor. Schon ist das ein bisschen cool. Ja. Aber Herr Professor, jetzt eine Theorie ist, ITSY geht ruhig als Pflichtfach. Ja. Und dann möchte trotzdem ein SEW machen. Das können wir uns dann alles überlegen, wenn wir wissen, dass es so sein wird. Wir haben auch schon gesagt, Netzwerk Technik kann nicht Freitag in der Früh, weil nächste Woche haben wir schon mal 8.15 Uhr anfangen, weil da angeblich Mädchentour ist. Weiß ich noch nicht. Herr Professor Kober meint, das lösen wir dann, wenn es soweit ist. Also wir warten ab und schauen. Bitte. Die Frau Professor Strier meinte, man kann auch vielleicht auch wünschen, die man in dem Amateurieren wird, zum Beispiel ein SEW. Nein, nicht wenn es eine Pflicht gibt, nicht wenn wir ITSY als Pflicht machen. Ja, das wird normalerweise zugeteilt, aber man kann natürlich wünschen. Bis wann müsste man das machen, wenn es so bleiben würde? Was? Das ist dann zu Beginn des zweiten Semesters. Wenn ihr euch zur Matura anmeldet, wir müssen euch formal zur Matura anmelden, dann wird auch die Zuteilung gemacht bzw. dann könnt ihr auch wünschen. Das kommt noch. Ja, stimmt, da war bei der Sitzung, ist das angesprochen worden, dass man ITSY komplett ist. Schauen wir mal. Okay, Übungen, also Übungsblock haben wir diesen Vier-Stunden-Block. Wir werden jetzt am Anfang die Theorie machen, aber dann relativ bald.
— Transkript von: Recording 20260911122044.m4a (Part 5) — der ersten Übung beginnen, wenn ihr das Stundenplan steht. Herr Rahal, bitte. So, was gibt's noch? Gibt's von euch noch mal zwischendurch Fragen? Jetzt zu den CCNA-Tests, wir sind ja fertig damit. Ja, es gibt Network-Security. Network-Security. Und ob man Alte noch nachbauen kann. Apropos, okay, machen wir das gleich. Ich habe noch Akpina, Betula und Josich offen. Nächste Woche. Die Verkaufmann macht es ja dieses Jahr, wenn sie will. Es wird auf dieses Jahr wieder einen Nachzüglerkurs geben. Aber der Kurs läuft leider bis zum 20. September aus und ich kann ihn nicht verlängern. Ich schaffe maximal ein Jahr eingestellt. Also, wenn ihr sagt, ihr probiert es, dann suche ich für euch einen Termin nächste Woche, in eurem Stundenplan, dass wir das auf die Reihe bekommen. Ihr könnt natürlich auch sagen, nein, ich mache das jetzt einmal nicht, sondern ich melde mich dann zum Nachzüglerkurs und muss dann halt die Checkpoint-Exams noch einmal. Ich sage Ihnen einmal. Akpina und Josich. Ich habe euch zwar eine E-Mail geschickt, aber es kam noch keine Antwort. Ich glaube, das haben wir ein bisschen im Zeitdruck, was das angeht. Aber ja, es gibt wieder einen Nachzüglerkurs. Ja, da sind wir gleich beim nächsten Punkt. Wer macht mir eine Liste mit euren Name, Name und Netarkad-E-Mail-Adressen, keine Passwörter? Aus einer dritten habe ich eine Liste mit Passwörtern bekommen. Katastrophe. Nein, ich habe gesagt, ich hätte gerne eure Namen und die Netarkad-Zugänge. Habe ich unscharf ausgedrückt. Ja, aber es ist aber voll drauf eingestiegen. Und zwei Stunden später… Katastrophe. Katastrophe. Aber egal. Gut, das brauche ich bitte. Und, das wäre auch schön, wenn wir das klassenweise machen könnten, eine Liste, wer möchte, bei einem Nachzüglerkurs mitmachen. Also, was steht zur Verfügung? Cybersecurity Essentials aus der zweiten. ITSI. CCNA 1 aus der zweiten. CCNA 2 aus der dritten. Oder CCNA 3 aus der vierten. Okay. Wer macht mir das? Ich sage euch. Reichle. Für euch zwei bin ich immer schwer. Riedl und Reichle. Ihr seht euch nicht ähnlich, aber vom Namen her tue ich mir da. Schöner Unsicherheitsfaktor. Herr Aslan, den kenne ich natürlich. Der spielt gerade beim Handy. Ich schreibe da deinen Kampus an. Sehr gut. Danke. Plus. Punkt. Okay, daher, Reichle macht das. Ja. Bitte, sobald das möglich. So, Herr Dremer, was gibt es? Nächste Frage. Es gibt ja für die CCNA-Tests 1, 2, 3. Gibt es eine Art Test, die eigentlich alle 3 cover? Also einen gesamten Test. Ja. Sind die drei, wenn man die gemacht hat, gleichstellig wie der gesamte? Oder ist das unterschiedlich? Im Prinzip ja. Nein. Sind gleich, wobei das bieten wir nicht an. Das ist die Industriezertifizierung, die gilt für 3 Jahre. Ja. Das ist unter verschärften Bedingungen. Da wird man gefilmt. Man muss dann auch ein Netz ein Szenario aufbauen. Und Double Shooten. Und das Konfigurieren. Und Fehler begeben. Ihr habt die Rende. Ich biete das an. Weil die sind ein Academy Training Center. Also die bilden andere Akademie hinaus. Und wir dürfen das gar nicht anbieten. Verfehlt aber nach 3 Jahren. Und kostet Geld. Das macht dann sie. Wenn eine Firma das verlangt, dann zahlt sie einem. Normalerweise auch die Zertifizierung. Laufend. Nein. Unsere Zertifikate bestätigen, dass ihr den Stoff…
— Transkript von: Recording 20260911122044.m4a (Part 6) — gemacht habt, ist für Vorstellungsgespräche ganz hilfreich. Ich habe jetzt auch schon wieder einen Ex-Schüler, der vor zwei Jahren maturiert hat, der sich verloren hat und ein Duplikat braucht. Die ist immer mühsam, aber das poppt da nicht mehr auf. Während der Schulaufbahn poppt es nie auf, aber dann, da ich hätte gerne und ich bräuchte und dass ich gern frage, haben Sie jetzt einen Ackmarkt? Ja, da wollte ich jetzt gerade umschrauben, habe ich nicht. Ja, oder einmal hatte ich einen, das war vor drei Jahren, der wollte sich an der FH was anrechnen lassen und da haben wir das dann auch ausgehoben, aus dem Schlag. Geht alles, aber gibt es. Ja, wenn wir machen, machen wir gerne. Was es dieses Jahr nicht geben wird, ist, dass zwei Stunden, das ist ja früher, die letzte Fünfte hatte noch sechs Stunden Netzwerktechnik um. Und da haben wir zwei Stunden für die Diplomarbeit abgezwackt. Das heißt, die hatten dann sechs Stunden Zeit pro Woche. Naja nein, die Diplomarbeit muss ja in der Freizeit geschrieben werden, in der Unterrichtsfreizeit geschrieben werden. Aber am Projekt zu arbeiten, aus dem dann die Diplomarbeit, das gibt es dieses Jahr nicht mehr, weil diese zwei Stunden Übungen zu ITZ gewandert sind, damit es dort Übungen gibt und jetzt habt ihr nur mehr die ITP-Stunden hier als Unterrichtsgegenstände für die Bearbeitung der Diplomprojekte zur Verfügung. Ihr wisst aber, und ich weiß nicht, ob das der Herr Klorschow gesagt hat, die Hälfte der Zeit sollte daheim gearbeitet werden. Das heißt, zusätzlich zu diesen vier Stunden, da trug was anders aus, ich glaube, 180 Stunden sind für die Diplomarbeit veranschlagt pro Person. Und jetzt überlegen wir uns einmal, wie viele Unterrichtswochen haben wir? Raten Sie einmal. Haben wir nicht 38? Ja genau, 38, gut geschätzt 38. Ja, 38 mal 4 sind weniger als 180. Das muss auch daheim sein. 152. Ja, da fällt natürlich auch was aus, wir starten nicht sofort, wir haben Präsentationen. Also ungefähr die Hälfte oder sagen wir mal zwei Drittel decken wir hier im Haus ab, die Zeit, die euch zur Verfügung steht und der Rest daheim zu machen. Da brauchen wir auch eine Dokumentation, natürlich, das machen wir dann am Nachmittag in die ITP. Eine Dokumentation, das ist dann eine Zeitaufzeichnungstabelle, wo ihr dann eintragt, an welchen Tagen, wie viele Stunden ihr was gemacht habt. Und da steht dann bitte nicht nur Dokumentation oder Recherche, sondern was habe ich recherchiert, Stichwort ab. Das wird nämlich mit abgegeben mit der Diplomarbeit oder muss mit der Diplomarbeit mit abgegeben werden, Zeitaufzeichnung. Und wir werden das auch, weil wir machen ja agiles Projektmanagement und in jedem Sprint oder in jedem Sprintende muss dann auch diese Zeitaufzeichnung auf Moodle hochgeladen werden. Das wird nämlich dann auch sehen, wie diese Diplomarbeit schrittweise entsteht. Und dieses Jahr wird es ja auch neu sein, dass wir oder ich sehe, dass die Diplomarbeit in LaTeX geschrieben wird und GIT als Versionsverfolgungstool herangezogen wird. Das hat natürlich Vorteile, weil da kann man natürlich auch sehen, wer wann was gemacht hat bzw. auch den Fortschritt. Dann wird der Fortschritt am Dokument auch gleich sichtbar und das ist dann natürlich auch Teil der Zeitaufzeichnung. Das brauchen wir dann keine Gedanken machen. Und es ist natürlich dann wichtig, dass wenn man dann eine Änderung committet, weil ich gebe da jetzt an, aber ich habe von GIT keine Ahnung mehr, sondern die Basics, dann schreibt man ja auch einen Kommentar, glaube ich, dazu, was sich da geändert hat und da schreibe ich rein, woran ich da jetzt gearbeitet habe. Und dann ist das gleich die Zeitaufzeichnung.
— Transkript von: Recording 20260911122044.m4a (Part 7) — für das Schreiben der Niveau. Meine Frage wäre dann, wissen das die eigenen User-Cons machen? Weil bei uns hätte nur einen gehabt, der immer auf das Freepod anpuscht. Ach so, gut. Ich habe keine Ahnung, wie sich der Prof. Ösel das vorstellt. Okay. Werden wir heute Nachmittag hoffentlich erfahren. Und ich habe gehört von euch, ihr wolltet es mit… In Files machen. Ja. Aber es ist eh eigentlich glatt, aber neu. Ja, genau. Und das kann man auch mit Git? Es sind einfach nur Text-Sortale, d.h. man kann alles auf Git hochladen. Okay. Wir würden ein Tool verwenden, also das Programm von Haus aus, das automatische Updates hat, wo man gleichzeitig dran arbeiten kann. Wichtig ist, dass wir dann auch Zugang zu diesem Git-Repository haben. Das wäre dann eh Fabio. Muss man bei seinem Git-Account anlegen? Wenn es public ist, nicht, nein. Ah, okay. Und da kann man dann auch einen Branch, glaube ich, heisst das? Um es zu forken oder halt Branches zu machen, dafür braucht man dann einen Account, damit er halt weiß, zu wem es gehört. Auch wenn man sich so anschauen möchte? Zum Anschauen muss man nichts branchen oder forken. Ah, okay. Also es gibt Git-Cloan, das ist das runterladen. Das nehme ich. Genau. Okay. Nein. Oder bei den… Git-Account steht auf meiner Bucket-List, aber es war bisher noch nicht notwendig. Ich meine, ich weiß nicht, ob Sie das wissen, aber es gibt ja Self-Hosted-Git-Hotspots, also die GitLab oder CodeBug. Ja. Wird das jemals was bei der Schule sein, dass Sie hosting haben für die Schüler? Keine Ahnung. Okay. Wahrscheinlich nicht. Da müsst ihr ja wieder umkümmern. Ja, ja. Und die Absätze einspielen, das Pflegen. Da ist mit Moodle schon… Ja. Apropos, wir kriegen, glaube ich, ein neues Moodle, ist eigentlich der Fehler schon behoben worden. Wisst ihr, ich bin hier übergekommen. Na ja, dass man, wenn man eine Datei als Angabe hochlegt, keine Abgaben machen kann. Das ist schon eine Überraschung. Uns ist das nie aufgefallen. Nein, das hatten wir doch. Letztes Jahr, wir mussten ja die Angabe, die PDF-Tafel, da in eine eigene Angabe setzen, weil ihr konnte dann dort nicht zum Glauben. Das war ja nicht klar. Wurscht. Egal. Nein, aber da werden wir schon einen Weg finden, basiert als in eurem bequatsuchten System. Ich weiß nicht, ob euch der Professor Öthl schon mal bei euch war, ob er euch schon erzählt hat, was wir letztes Jahr mit Word oder mit der Online-Variante von Word für Probleme hatten. Er hat uns eh zum Glück erspart. Aber ich… Ja, die Datei ist alles eh uninteressant. Aber Word ist nicht optimal für Zusammenarbeit an eigenen Dokument geeignet. Google Docs aber genauso wenig, weil da unsere Vorlage nicht gut abbildbar ist. Und die Online-Variante von Word, von Microsoft Docs 365, kann nicht alles, was die Offline-Variante kann. Das ist schwierig. Aber die Vorlage schaut geil aus. Ihr habt schon gesehen die Latei-Vorlage. Ich finde sie auch viel cleaner. Sie ist auch viel eindeutiger, was die Überschriftsebene betrifft, was das Zitieren betrifft, was die Bildunterschriften betrifft. Also es ist schon sexy. Es hat schon was. Ich bin froh, dass ihr Arbeit gemacht habt. Ich hätte nicht die Ressourcen dafür. Gut, machen wir weiter. Weil Herr Kasemi ist mittlerweile bei uns in der Runde aufgetaucht. Du hast auch CCNA 3 nicht. Aber es gibt wieder Nachtsübergurse, falls du was nachholen möchtest. Aus den vergangenen Jahren. Bitte, Herrn Reichle. Aus der zweiten Klasse Cyber Security Essentials. Das habt ihr mit sich gemacht. Wen hattet ihr da? Lewald? CCNA 1 aus der zweiten, CCNA 2 aus der dritten und aus dem letzten. Wäre doch die Möglichkeit, dass du es nachholst, wenn du nicht bist. Meldet euch bitte nur…
— Transkript von: Recording 20260911122044.m4a (Part 8) — Wahrscheinlich zwar. Sagen wir es mal so. Es kann immer einer sagen, ich wollte, aber es geht nicht aus, kein Problem. Aber ich möchte jetzt 27.000 in den Kurs nehmen und dann macht der andere was von. Ich formuliere es anders. Wenn jetzt jemand weiß, ich mache das sicher nicht, dann nicht mehr. Gut. Ja, ich habe gesagt, wir werden heute mal ein Blutstoff machen und dann werden wir anfangen, einmal die Diplomarbeiten zu finalisieren. Also zu fixieren. Da ist ja schon viel Vorarbeit geschehen. Ich glaube, die Gruppe 3 müssen wir uns da ein bisschen anschauen. Aber Gruppen sind schon da. Gibt es eine Gruppe, die kein Projekt hat? Ja, nein, weiß nicht. Panik. Ich muss weg. Ich will jemanden anrufen. Ich will immer den Joker. Welchen? Telefonjoker 5050? Nein, der Direktor hat gestern, er will eine Kooperation mit einem Mildkindergarten. Also einen Kindergarten, die spielerisch naturwissenschaftliche Problemstellungen spielerisch erarbeiten, erleben und die suchen vorgefertigte Übungen. Also Physik, Chemie, Elektronik, Robotik, Übungen, die sie dann mit den Kindergartenkinder machen können. Das hätte ich gern, dass das nicht kommen würde. Aber wenn alle von euch schon ein Thema haben… Ich bin nicht ganz sicher. Ja, da gehst du auch in Richtung Arduino und Raspberry. Aber halt schon, die Übungen müssen so sein, dass sie für Kindergarten gehen. Sprich, das ist vielleicht auch ein paar Tasten, wo du drücken kannst, oder du kannst den Roboter zeichnerisch einen Wien vorkleben. Und der fährt den nach, in die Richtung. Mehr weiß ich auch nicht. Inzwischen wird die Tür angepestet. Ich habe eben gesagt, wir haben schon alle. Was hättet ihr sonst gemacht? Ah, ihr seid die K.I.P. Was anderes? Keine Ahnung, wo dieser Kindergarten ist. Aber wir haben drei Abteilungen hier. In der Schule? Nein, nein, nein. Ihr habt schon recht. Manchmal hat man vermutlich den Eindruck, dass auch ihr eine Dependance eines Kindergartens ist. Gut, da wären wir dann gegen Ende. Werden wir dann damit beginnen, dass wir dann… Ich bin zwei Stunden im ITP bei euch dabei. Der Prof. Öttl ist vier Stunden bei euch dabei und die anderen zwei Stunden kommt der Prof. Spachinger dazu. Also ein Großteil der Betreuer, die Freitag im Haus sind, das kommt ja auch noch dazu, die haben euch dann auch im ITP. Und wir müssen dann recht schnell den Diplom-Arbeitsantrag schreiben. Hab ich euch schon mal vorlagen? Ja, Tremoritsch. Wozu werden die von Öttl bekommen? Vom letzten Jahr. Eine Liste, was wir ausfinden müssen. Genau. Und wie viele Wörter? Das ist sehr begrenzt. Also ich würde es einmal selbst schreiben und dann an der K.I.P. geben und ich sage fast zusammen. Was machen wir denn? Also für solche Dinge verwende ich selbst K.I.A. Ich sage zwar immer, dass was da rauskommt ist ohne Seele. Und ich versuche gerade einen Cerometer zu konstruieren, damit kann man den Krügungsradius eines Urspiegels ausmessen. Ich will meinen Teleskop bauen. Und ich habe das jetzt an Gemini gegeben und mich dann natürlich weiter getastet. Aber man muss so höllisch aufpassen, dass das auch plausibel ist. Es klingt alles so gut, nur man muss alles hinterfragen.
— Transkript von: Recording 20260911122044.m4a (Part 9) — Entschuldigung, da haben Sie aber sehr gut aufgefasst. Davon habe ich nichts. Aber für Zusammenfassungen oder Inhaltsangaben, dafür kann man es ganz gut verwenden. Meine persönliche Meinung ist, es ist seelenlos. Auch bei der Diplom Arbeit kann natürlich KI unterstützend benutzt werden. Da reden wir aber dann nachüber darüber. Das muss aber dann angegeben sein. Aber generell alles hinterfragen. Also niemals sich ein Code generieren lassen von einer KI und den dann nicht kritisch hinterfragen, sondern eins zu eins übernehmen. Und wenn man dann eine Zusatzfeature einbaut, funktioniert plötzlich etwas anderes nicht. Einbau und Rest. Funktioniert plötzlich etwas anderes nicht, was vorher funktioniert hat. Also es macht die Sache nicht einfach. Liste haben wir. Ich würde gerne, weil ich das in allen Klassen mache, wieder Gesichtsfotos für meine Laborlisten machen. Ihr kennt das ja schon einfach aus. Damit ich aktuell weiß, ich kenne euch mittlerweile schon ziemlich gut. Beim Herrn Weichner, beim Herrn Rehsort. Gut, was haben wir noch? Ja, Netzwerktechnik, die Klausur wird sich dann aus einem Konfigurationsteil, aus einem Managementteil zusammensetzen. Der Konfigurationsteil ist am Heckadressor zum Erlebigen. Da nehmen wir einfach aus der dritten, aus der vierten, aus der fünften Komponenten am Netzwerk. Teilweise ist es schon vorkonfiguriert, teilweise sind Fehler eingebaut. Da ist auch dann angegeben, dass bei der Thematik ein Fehler drin ist und ihr den finden und beheben müsst. Zu all diesen Aspekten gibt es aber Heckadressorszenarien, die ich entworfen habe. Wie ihr im Laufe der Übung, wenn wir einen Leerlauf haben, machen wir das in den Übungsstunden. Wenn wir keinen Leerlauf haben, ist es für euch daheim und bei Fragen. Wir machen es nicht so, dass ihr euch das vorbeet, den Stoff der letzten Jahre. Aber ihr könnt üben und letztes Jahr haben wir versucht, dass jeweils einer diese Übung dann vorführt an der Tafel, oder am Heckadressor und wir darüber reden, ob das so passt. Das wurde nicht angenommen. Ich habe es noch mit keiner Übung mehr angeschaut. Es war auch niemand da, der das vorführt. Das ist ein Angebot. Dementsprechend ist auch die Klausur ausgefallen. Ohne der 30-%-Regel gab es nur drei Positiven. Obwohl ich acht Übungsszenarien habe, die alles abdecken. Der Brüder Spachinger hat Übungsszenarien. Letztes Jahr gab es Übungsszenarien mit der 30-%-Regel. Allerdings haben wir nur drei. 30-%-Regel ist euch eigentlich richtig? Ja. Gibt es auch in der mündlichen? Da wurde sie ja eingeführt. Die erste Ausbaustufe war ja, es wird in jedem Fall die Jahresnote mit eingerechnet. Da hatten wir dann aber natürlich die Jahresnote an drei. Das heißt, die braucht zur Klausur anwesend sein.
— Transkript von: Recording 20260911122044.m4a (Part 10) — Vollkommen egal. Ich schaffe null-Foxy. Wie? Ja. Ja. Ja. Player Schatz, das ist sowieso ein Angriff. Aber wenn ich ein Protokoll entwerfe, dann denke ich auch nicht in erster Linie mal dran, wie könnte ich es ausnutzen. Aber ja, das wäre doch der nächste Schritt gewesen. Bevor wir es in einer kritischen Beleuchtung… Okay, egal. Na ja, und jetzt wurde dann die 30%-Regel eingeführt. Sprich, ihr müsst 30% erreichen bei der Klausur. Erst dann wird die Jahresnote dazugerechnet und gemittelt. Aber Achtung, die Klausurnote sticht. Das heißt, 5 und 4 in der Jahresnote ergibt 4,5 bis 5 für die Klausur. Wenn man einen befriedigend hat, ist man im Prinzip rein raus, sofern man die 30% erreicht hat. Also befriedigen in der Jahresnote. Das heißt aber nicht, dass man jetzt alle eine Befriedigung schenkt, damit ihr alle safe seid. Es gibt aber auch den umgekehrten Fall. Wir hatten auch jemanden, der hatte ein Gut in der Jahresnote. Die Klausur bekommt ein Gut ins Zeugnis. Das geht in beide Richtungen. Es ist nicht nur ein Vorteil. Aber die Vorteile überwinden. Wer? Das ist richtig. Man hat einen Dreier im Jahreszeugnis gehabt. Nein, in dem Fall 1 hat nicht gepasst. 1,2 ist 3 und 2 ist 1,5. Das wird aufgerundet. Ich habe das gemeint. Ab 5 wird aufgerundet. Das ist blöd. Aber ist so. Da kann man sagen, ich möchte das nicht. Das gilt für alle. Das gilt aber auch für die mündlichen. Also ihr müsst einen Teil beantworten. In der Corona-Phase hat es gereicht, die Frage zu wiederholen. Ich habe nicht gewirkt an der Prüfung. Jetzt muss man 30% beantworten. Und dann kommt die Jahresnote. Okay. So. Was haben wir noch? Weil wir schon gerade beim Klautern sind. Weitere Fragen? Wir haben einen Kunden bei der Plakation gewählt. Danke. Nächster Punkt. Ihr seid 16. Wer ist Nummer 17? Ich. Ich habe hier 16. Wir haben hier eine Person dazu bekommen. Wer? Er bitte. Du stehst auf der Liste. Du hast mich erwischt. Wir. Wir? Danke. Du hast aber schon die Blockarbeit. Ja. Positiv. Du bist dann der, der die Schulglocke betreibt. Wie? Macht nichts. Hattest du nächstes Jahr? Ja schon. Du kriegst jetzt ein Thema, dass du dich ein Jahr lang mit beschäftigen kannst. Du projektmachst du trotzdem. Ja und das wird wahrscheinlich die Fertigstellung der Schulglocke sein. Die Schöpfmann. Wer war da dabei? Speditz. Speditz genauer. Speditz und? Und bitte? Milch. Ja schauen wir mal. Aber bitte entspannen wir noch.
— Transkript von: Recording 20260911122044.m4a (Part 11) — Das geht sich nicht mehr aus. Aber daran sollte auch weiter. Gut, wir machen jetzt Fotos. Dann schauen wir uns an, genauer was wir im Stoff machen. Dann werden wir langsam hinein. Weitere Fragen? Wir können in der Zwischenzeit auch noch plaudern. Professor, was ist jetzt mit den Plattformen? Ah ja, danke. 17. Was machen wir denn? Das geht sich nicht mehr gut aus. 5 mal 3 ist 15 und eine Zweiergruppe. Aber wir wollen eigentlich keine Zweiergruppen. Weil, wenn nämlich jemand fehlt… Ja, da müssen wir noch reden. Da müssen wir noch schauen. In der Dritten haben wir gesagt, keine Zweiergruppen. Schauen wir mal. Ich weiß, ihr seid ja bekannt dafür, dass ihr gerne als Zweiergruppe arbeitet. Schauen wir mal, ob wir das weiter verfolgen. Dann werden wir nächste Woche einteilen. Also überlegt euch daraus, entweder 5, 3, eine Zweiergruppe. Ja gut, was könnte man sonst machen, wenn wir Vierergruppe… Vierergruppe? Nein, Vierergruppe machen wir nicht. 4 mal 3 ist 12. Wie? Vierergruppen sind auch schon viele Leute. 4 mal 4 ist 16. Dann, nein, geht nicht. Einzelgruppen machen wir gar nicht. 17. Wie? 3 Vierer, 2er, 3er Gruppe. Gut, dann ist der Abstand schon sehr groß. Vierergruppen und Zweiergruppen. Vierergruppen und Zweiergruppen. Nein, aber trotzdem ist der Abstand von der größten zur kleinsten Gruppe… 3, 3er, 2, 4. Wie? Vierergruppen und Zweiergruppen. Ja, aber da gab es keine Dreiergruppen dazwischen. Doch. Das machen wir nächste Woche. Das überlegen wir uns nächste Woche. Herr Riedl, darf ich bitten, hier Riedl draufschreiben, dann einmal nett lächeln und den ZDF weitergeben? Weitere Fragen? Gibt es noch irgendwas, was man besprechen kann? Kein Genes II oder kein Projekt. Nur Nachname reicht mir. Weil es ist ja geplant, das dann in der Ratura einzuführen, wenn das nicht mehr aktiviert wird. Ja, das ist schon richtig. Ich habe keine Ahnung, ob es dieses Jahr bei euch gibt. Gibt es bei euch eine Gruppe, die sich in Richtung Genes III… Wo ich nichts habe. Ich verstehe mich nicht. Nein, es wird natürlich durch keine Gesichtserkennung gejagt. In kein soziales Netzwerk hochgeladen. Ja, in meiner Nextcloud-Tipp. So lange es nicht wirklich ist, wenigstens… Nein, natürlich nicht. Den kann man gerne haben, weil er es gebraucht hat. Die Wahrafehlkonstruktion. Alles gut. Danke schön. Geht es Ihnen gut? Eh gut. Entschuldigung. Ja. Es wäre anstrengend, wenn man nichts hat, wenn ich es nicht sehe. Aber ja, es war eine coole Gestalt. Sehr gut. Und auch relativ schnell funktioniert. Okay. Also, wenn man die Sticks… Ist das deine… Nein, ich habe nur eine Viallade. Ich habe nur eine Viallade. Ich habe nur eine Viallade.
— Transkript von: Recording 20260911122044.m4a (Part 12) — Ja, ihr Leute, Mikrometer bitte ausstecken, wenn ihr sie nicht benutzt. Ihr dürft sie ja gar nicht haben. Aber, wenn ihr sie nicht benutzt… Oder am besten euch eine Stickerreste mit Schalter machen. Wo kein Kläger, da kein Richter. Aber wenn der Brandschutzbeauftragte durchgeht… Dann ist es ein V1. Ja, der Herr Juschka hat aber nicht. Wo? Nein, nein, nein, hat sie nicht. Ja. Also ich würde gern Durst machen. Ich brauche dann ein bisschen Essen. Fünf liebte Fotos haben. Wer fehlt da jetzt? Der Herr Josi? Und der Herr Akbina. Herr Afan, hast du den Herrn Akbina erreicht? Nein, das waren sie. Ja? Ich wollte den Herrn Akbina anschreiben. Ah, ok. Ich habe den Herrn Akbina verstanden. Ich dachte, du stellst schon Kontakt mit den Freeländen. Und der Herr Josi ist ja auch da, der Herr Petula. Für musst du nicht darum, dass du die beiden… Ja. Also ich gehe mal davor aus, dass ihr wollt. Und schauen dann, wenn der Stundenband online ist, wann wir das nächste Woche machen können. Wenn die dann sagen nein, dann… Wollen wir mal probieren? Nein. Ok. Weiter. Immer immer so. Diese neuner Klasse. Welche hat besser? Ja. Es gibt hier den Raum 301A. Und der Kleine. Ja. Ich dachte, dass es eigentlich immer für die Fünften aufgehoben wird. Nein, der AMA ist nicht selb der Fünfte. Dann stehen wir letztes Jahr weiter drin. Kann sein. Das hat halt ziemlich Sinn gemacht, weil kleiner Raum und für die Perfektion… Ja. Aber da werden wir dem Held des Schreiben, dass wir einen neuen Prima… Na, schauen wir mal. Gehen wir kurz mal rein. Schauen wir mal, was noch was anbrennt. Probieren wir mal selbst was. Wo haben wir viel Schärfe? Ja. Helligkeit. Selbstständigkeit. Einrichten. Wie? Einrichten wegen der Größe wahrscheinlich. Ja. Bleiben wir mal da bei. Und dann schauen wir mal. Voreinstellung. Kann man da wählen. Lesung. Film. Grafik. RGB. Hell hoch. Präsentation. Präsenzoption. Was haben wir denn da? Ah! Mama, das haben wir.
— Transkript von: Recording 20260911122044.m4a (Part 13) — Er hat jetzt nicht wirklich viel. Ja, ein Problem ist natürlich auch, dass wir da analog ranfahren. Das könnte man noch auswählen. Okay. Das ist gut so. Wie? Was ist was? Was haben wir noch? Ja, das passt eigentlich. Mehr oder weniger. Wandfarbe. Gut, dies weiß. Das brauchen wir nicht korrigieren. Oh nein. Grüß dich. Wie suchst du denn? Das weiß ich leider nicht. Entschuldigung. Na gut. Schauen wir mal rein. Zur Info. Wie viele Lampenbetriebsstunden haben wir? Wow. 1436 Stunden. Ist die Lampe schon im Betrieb? Schauen wir mal, was wir zusammenbringen. 60 Tage. Suchen wir mal den letztjährigen Network-Security-Kurs. Ja, wir haben gesagt, großes Thema wird DNS sein. Das kommt im Kurs nicht vor. Das kommt eigentlich überhaupt nur im CTR 1 kurz vor. Da werden wir uns mal was anschauen und dann auch beüben. Und das brauchen wir dann auch im Netz. Das braucht ihr dann auch im Netzwerk Sicherheit. Network-Security-Kurs. Vielleicht auch noch die Lupe einschalten. So, ich glaube, jetzt geht es los. Wie gesagt, wir schauen uns diese Sicherheitsaspekte aus der Konfigurationssicht an. Und in ITSI geht es eher aus der technischen, aus der theoretischen Sicht, aus der Algorithmensicht in Richtung Angriffe und deren… Ja, also es geht einmal los mit ein paar Allgemeinden. Die ersten drei Kapiteln, die machen wir… Ja, da haben wir schon einiges gehört. Da habt ihr schon einiges in den vergangenen Jahren gehört. Das ist eher eine Zusammenfassung. Die sollten wir eigentlich im September dann abgeschlossen haben. Wie gesagt, dann schauen wir uns eben an, wie wir die Geräte auf einem höheren Niveau absichern können. Weil momentan kennen wir ja nur die Möglichkeit eines Luvin-Passwords, eines Enabled-Secrets. Ja, wir haben die Benutzer schon kennengelernt bei SSH zum Beispiel. Aber wir haben auch teilweise schon… Habt ihr schon Privilegstufen benutzt? SSH? Nein, generell beim Login auf einem Switch. Also ich kann zum Beispiel einen Benutzeradmin definieren und den sofort in die Privilegstufen…
— Transkript von: Recording 20260911122044.m4a (Part 14) — Modus einloggen. Der muss sich dann also nicht mehr mit Enable hochstufen. Wenn der Admin einloggt, ist das sofort im privilegierten Modus. Und wenn sich der Benutzer maint, über Wartung oder Wartung einloggt, dann ist er im User-Exec-Mode. Und dann können wir auch rollenbasierte Rechteverwaltung betreiben. Und da definiere ich eine Rolle. Zum Beispiel einen Junior Administrator, der dann auch Schnittstellen ein- und ausschalten darf. Oder die IP-Adressen an Schnittstellen ändern darf, dann gibt es einen, der für Routing zuständig ist, der darf dann dynamische Routing konfigurieren. Und dann kann ich quasi einer Rolle die Befehle zuschneiden, die sie verwenden, bzw. Befehle sperren, die nicht verwendet werden müssen. Und diese Rollen kann man auch vererben, im Gegensatz zu den Privilegstufen. Da ist es nämlich so, dass eine höhere Privilegstufe alles das darf, was alle niedrigeren Privilegstufen dürfen. Also da kann ich immer nur etwas dazugeben, aber nicht Dinge wieder ausnehmen. Bei den Rollenbasierten geht das aber sehr gut. Das ist dann hier der Punkt, Modul 5, Zuweisung von abmilitrativen Rollen. Was haben wir da noch auf uns anschauen werden? Gerätemonitor, da haben wir wieder SNMP drinnen. Das werden wir ein bisschen vertiefen. SNMP kommt ein bisschen tiefer, als es hier im Kurs stattfindet. Dann haben wir Preplay, da werdet ihr mit Radius auch in IT-Sich, in IT-Sicht arbeiten, habe ich gehört. Access Control List, schauen wir uns ein paar Spezialitäten an. Die solltet ihr ja schon vom letzten Jahr kennen. Da werden wir uns ein paar Details ansehen. Was haben wir da noch? Ich blaue da mal über Firewall-Technologien. Zonenbasierte Firewall, da habt ihr ja letztes Jahr beim Natt, war das ja ein Ausblick, ein super Bonus, glaube ich. Die DMZ über Zonen basiert, weil das kann man mit ACL schwer abbilden. Man kann zwar rein natten oder patten, aber es wird dann relativ schwierig. Eine DMZ anzusichern. Werden wir dieses Jahr irgendetwas bei Talescale machen oder Nutpiercing? Talescale hat, glaube ich, der Bobena Šiljković in IT-Sicht. Hat er schon angestellt? Hat er schon angestellt, ja. Ja, IPS, IDS, schauen wir uns eher von der Konfigurationsseite her an. Wo platziere ich die Sensoren? Wie schaffe ich es, den Netzfeld parkiert über diese Sensoren zu leiten? Dann, Details gibt es da auch in IT-Sicht. Was haben wir noch? Endpoint Security, da sind wir wieder total. Kam auch in einigen, kam auch in der Vida vor, auf Schicht 2, auf Schicht 3, mit 802.1x-Authentifizierung, da hat man die Switchboards absichert. Das ist dann hier in dieser, in diesem Bereich Endpunkt-Sicherheit. Flare 2-Sicherheit, wieso sollte ich mich damit beschäftigen, haben wir auch schon teilweise immer wieder gehört. Wieso ist es wichtig, auf Flare 2 einmal eine Basissicherheit anzubieten? Weil es sicher eine Laufdauer ist? Absolut, ja, weil im Prinzip jeder Angriff auf der Schicht 2 beginnt. Und Dinge, die man dort schon natürlich abblocken kann, also in Richtung Neckar-Drehung.
— Transkript von: Recording 20260911122044.m4a (Part 15) — Buffing, Mega Dress, Flooding. Ja, aber das kann man auf Schicht 2 noch böses tun, wenn man schon beim Blauen sieht. Das ist natürlich die Basis für eine Adversary in the Middle Attacke. Ja, das kann man auch tun. Dynamisches Routine können wir angreifen. Jetzt könnte man sagen, Dynamisches Routine ist Schicht 3. Dynamisches Routine könnte man angreifen. Das könnte man auch tun. Spanning 3. Spanning 3, Protocol. Kann man natürlich sabotieren. Das kann man auch tun. Ab haben wir schon gehabt, aber ja. Bei den V-Lens kann man irgendwas machen? Ja, V-Lens Angriffe, V-Lens Hopping, die Double Tagging Attacke. Wie gesagt, Attacken eher aus der ITC Seite. Wir schauen uns an, wie man konfigurationstechnisch dem entgegenwirken kann. Bitte, Herr Rahal. Ja, natürlich, die RCP Angriffe. Danke, Herr Rahal, sehr gut. Was haben wir dann noch? Kryptografie lassen wir aus. Das habt ihr ja mit der Foxer lange letztes Jahr. Das können wir schon. Das habe ich letztes Jahr auch schon rausgenommen. Das ist ja auch Kryptografie, oder? Nur mehr, was in ITC theoretisch gemacht wird. Aber die mathematischen Grundlagen, wie viele Stunden ITC gibt es in der Theorie? Eine oder zwei? Das wissen wir noch nicht. Okay, okay, okay. Ich weiß nicht, ob das nur… Ich glaube, dass man das als Zyklisch macht in der Theorie. Ich weiß nicht, wie weit ihr Authentifizierung gemacht habt. H-Max? Asched Key? Haben wir noch gar nicht. Message Authentication Codes? Okay, dann schauen wir uns das… Ich weiß noch nicht, ob wir das schief gewünscht, wo wir das machen, aber können wir uns gerne anschauen. Ja, Public Key Kryptografie mache ich nicht. Das hatte ich hoffentlich letztes Jahr. VPNs schauen wir uns auch aus der Konfigurationsseite eher an. In ITC dann aus der Sicherheitsseite. Hier ist es relativ IPSET-lastig. Ich nehme an, in ITC wird es dann in Richtung OpenVPN und WireGuard und diese Richtung gehen. Aber da müssen wir uns noch abstimmen. Das ist dieses Jahr neu. Wie gesagt, diese Teilung, da müssen wir uns erst mal antasten. Hier wäre ein VPN-Beispiel. Habt ihr ja letztes Jahr schon, da war IPSET benutzt. Eine riesengroße Übung, kann ich noch erinnern, die acht Wochen gelaufen ist. Die wird gekürzt für die diesjährige Vierte. Ja, genau, da waren ja Tremoritsch und Leuschka, die mich immer wieder besucht haben im Labor. Der Fehler war eigentlich eh trivial, aber ein Detail am Rande. Alles gut. Aber ich habe sehr bewundert, dass ihr da so bestandhaft geblieben seid. Und auch die Verkaufung mit dem Team hat sich da ja auch sehr reingesteigert. Auch bei der Nazipunkt. Jetzt glaube ich Sonnenpassierte Firewall da noch umgesetzt. Ja, ja, ja, der leichte Eindruck. Das letzte Detail ist dann die Cisco Firewall. Da werden wir ein bisschen reinschnuppern in die Cisco ASA. Adaptive Security Appliance. Aber ja, auch eben eher aus der Konfigurationsschiene. Na ja, wir müssen eins noch beachten. Seit dem Maiweg, Ende April, ist Unterrichtschluss. Und ist dieses Jahr früher, weil wir nicht nur einen Tag bis zum Beginn der schriftlichen …
— Transkript von: Recording 20260911122044.m4a (Part 16) — Klausuren einplanen müsst ihr für eine vorgezogene Reifeprüfung, sondern müsst ihr zwei Tage einplanen. Bei die vorgezogenen Interholungsprüfungen, die dürfen natürlich nicht am selben Tag stattfinden. Jede Prüfung muss auf einem anderen Tag stattfinden. Das heißt, ihr habt auf jeden Fall zwei Tage, je weniger Wochenende dazwischen ist, vor Beginn der Klausuren schon den letzten Unterrichtstag. Vielleicht drei Tage, vielleicht zwei Tage. Also der Schuljahr ist nicht so lang, Ende April ist das vorbei. Schauen wir mal, was wir da alles unterbringen, wie wir das schaffen. Gesundheit! Gut! So viel zu dem Thema. Es wird dann wieder eine Moodle-Kurs geben, die Lüster werden aber erst angelegt. Ich überlege gerade, ob wir, wenn wir mit einer OSPF-Daten starten, uns wieder zu Gemüte führen. Dann blättern wir da mal ein bisschen hinein. Wer ist denn noch fit im OSPF? Was ist OSPF? Wie funktioniert OSPF? Herr Tremold, bitte will ich nicht hinschauen. Ich habe dich bemerkbar. Ihr habt jetzt gesehen. Bitte. Nein, das ist ein Protokoll, das versucht den Klausuren sich zu wechseln. Ja? Okay. Auf Layer 2. Nein, Layer 3. Layer 3. Ja, und was wird bei OSPF als Metrik herangezogen? Die Bestimmigkeit und wie vieler Boxes. Nein, das eben nicht. Nur die Bandbreite. Und zwar, was wird mit der Bandbreite gemacht? Bitte, Herr Lüster. Ich glaube, da war eine Lichtbandbreite, die man einstellen konnte. Ja. Okay, also es wird einmal die Bandbreite aufsummiert. Entlang des gesamten Weges. Aber das ist eigentlich kontraproduktiv, denn wenn ich die Bandbreite, die aufsummierte Bandbreite als Metrik heranziehe, habe ich ja den Effekt, dass je höher die Bandbreite ist, desto größer ist die Zahl. Okay? Und was sagt aber jetzt die Metrik aus? Wer ist denn so nett und durchschnittlich da? Oder jetzt einmal nur die? Das lassen wir noch. Vielleicht brauchen wir das noch. Die Metrik beim Routing. Was sagt denn die aus? Was sagen die Kosten beim Routing aus? Wann ist eine Route günstig? Wenn die Kosten niedrig sind. Das heißt, die Route mit den niedrigsten Kosten gewinnt. Okay? So, wenn wir jetzt die Bandbreite aufsummieren, und höhere Bandbreite ist natürlich besser, haben wir aber jetzt ein Problem, denn dann steigt die Zahl. Dann verhörst du die Kosten noch niedriger. Genau, und wie kommen wir dazu? Was müssen wir mathematisch tun, dass die Bandbreite umgekehrt proportional steigt? Dividiert. Dividiert. Das heißt, die Bandbreite muss im Nenner stehen. Größerer Nenner.
— Transkript von: Recording 20260911122044.m4a (Part 17) — oder kleinere Kosten Genau, genau Ok, jetzt haben wir aber ein Problem Die Kosten, naja, können wir gleich machen eins Aber das ist natürlich jetzt ein Problem OSPF Kosten So, da haben wir jetzt einmal gesagt Die Bandbreite entlang des Fades wird summiert Die Bandbreite entlang des Fades wird summiert Und da haben wir jetzt aber das Problem, dass die Kosten jetzt nicht der bandbreite, der summierten Bandbreite entspricht Wenn ich jetzt 30 Gigabit, weil ich 3 10 Gigabit Strecken, 3 Hobbs, 3 10 Gigabit Strecken, das sind 30 Gigabit Die Kosten sind schon recht hoch, wenn ich die Kosten in Gigabit pro Sekunde nenne Das heißt, die Kosten werden dann erklärt Wir müssen die Bandbreite in den, jetzt machen wir da ein Summenzeichen, Summe, Bandbreite, Part, Bandbreite Die kommt im Nenner Gut, was gehen wir jetzt in den Zehner? Im einfachsten Fall ein Einser Das heißt aber, dass unsere Kosten immer kleiner als eins sind Und wenn wir uns jetzt Kosten auf dem Router anschauen, was ist denn das für ein Datentyp? Welche Einheit? Ein Intager, genau Der beginnt, also es gibt Null, Kosten von Null natürlich Die default-Route hat Kosten von Null Welche Routen haben noch Kosten von Null, beziehungsweise es gibt keine Kosten Statische Routen, es werden keine Kosten angegeben Es wird keine Medik angegeben bis Null Die default-Route, statische Routen haben keine Medik Bei der default-Route ist es klar Ich weiß nicht, wie weit ist jetzt das Netzwerk XY entfernt? Die default-Route steht ja für alles, was nicht bekannt ist Und da kann ich jetzt jemanden in Wien versuchen zu erreichen oder jemanden in Australien Wie weit die günstigkeit der Routen kann ich nicht festlegen bei der default-Route Ist Null Ok, also eins darf es nicht sein Was werden wir dann machen? Was werden wir als Referenzbandbreite einführen? Also wir brauchen eine Referenzbandbreite Und die Referenzbandbreite war mal… Wie willst du? Hier ist der Netzwerke Genau Na ja, sagen wir so, die Referenzbandbreite muss natürlich auf allen Routen gleich gesetzt sein Und sie muss so gewählt werden, dass die höchste Bandbreite entlang eines Pfades Naja, maximal auf 1 runtergeht Weil klein als 1 kann es nicht werden, da wird aufgerundet auf 1 Das heißt, wenn ich da jetzt 100 Megabit einsetze Dann habe ich mit Gigabit-Verbindungen schon ein Problem Dann bin ich auf 1 Und wenn ich 3 Gigabit-Verbindungen hintereinander setze Dann kann man sagen, ok, dann zähle ich die dann zusammen Also 3 und die da auf 3 Oder man sagt, nein, wenn ich da die Bandbreite aufsumme Bin ich weiterhin auf 1 Und wenn alle Pfadekosten auf 1 haben Ja, können wir sie nicht mehr unterscheiden Das heißt, man muss die Referenzbandbreite so wählen
— Transkript von: Recording 20260911122044.m4a (Part 18) — dass die Referenzbandbreite durch die Fahrtbandbreite im Maximum auf 1 kommt und nicht unter 1 fällt. Da muss man anpassen, bitte. Da kann man nicht standardmäßig irgendwas ganz Großes anpassen. Sicher. Ein Fingerbreiter, ein Therapie. Kann man natürlich. Keine Frage. Je höher ich sie wähle, desto größer werden dann die Zahlen für kleinere Bandbreiten. Aber ich muss das anpassen. An mein Netzwerk. Bitte. Das wird alles irgendwie ein Bit pro Sekunde gerechnet. Das wird ein Bit pro Sekunde gerechnet? Ja. Dann heißt das für den Scharffehler vor allem, dass die größte Bandbreite ein Bit pro Sekunde. Du meinst was meinst du? Nein. Das hat sich schon geregelt. Okay. Weil wenn es 1 Bit pro Sekunde wäre, dann wäre die Fahrtbandbreite auf 1 Bit pro Sekunde. Heißt die Kosten an 1. Genau. Also heutzutage werden wir uns da im Bereich von Lahn, also 10 Gigabit. Wenn ich 1 Gigabit Strecken habe, dann werde ich die Referenzbandbreite auf 10 Gigabit setzen. Wenn ich mit 10 Gigabit Strecken oder 40 Gigabit Strecken arbeite, werde ich die Referenzbandbreite auf 100 Gigabit pro Sekunde setzen. Bitte. Dann muss man das alles lassen und einfach die Fahrtbandbreite nehmen und die höchsten Kosten nehmen. Und die Paketiere gehen dadurch. Weil das ist ja alles. Ja, aber der Router denkt nicht so. Der Router sucht den Weg mit den geringsten Kosten. Das ist so festgelenkt. Und deswegen muss jedes Routing-Protokoll ihre Kosten so anpassen, so abbilden, dass der Router dann eine Metrik hat und mit der Metrik ein kleinerer Wert, also eine günstigere Route, zum Zug kommt. Ja, und diese Referenzbandbreite müssen wir auf allen Runtern gleichsetzen, sonst funktioniert alles nicht. Ok, was haben wir bei OSPF noch alles kennengelernt im letzten Jahr? Da haben wir es noch einmal durch. Was gibt es für OSPF-Nachrichten? Wer hat sich denn da erkannt? Wer kam da noch im letzten Jahr? Der Rahe. Es gibt einmal Helopakete. Wozu brauche ich die? Über die Helopakete werden einmal die Nachbarn gefunden. Beziehungsweise, was passiert, wenn ein Router von seinem Nachbarn keine Helopakete empfängt? Zählt dann sie als nicht mehr vorhanden? Genau, dann wird der Nachbar als nicht mehr vorhanden markiert. Die Karten, die über ihn laufen, fallen dann irgendwann einmal aus der Runter-Tabelle raus. Genau, Helopakete. Welche Pakete kennt ihr noch? LSAs haben wir sicher kennengelernt. Link-State-Advertisements. Link-State-Request? Ja, Link-State-Request. Schauen wir uns gerne, wozu man den braucht. Link-State-Updates. Sind die Antworten drauf? Wann braucht man das? Wenn sich etwas im Netzwerk ändert. Wenn zum Beispiel ein Nachbar ausfällt. Ja, aber wenn sich im Netzwerk etwas ändert, dann schickt der Router von sich aus. LSAs, Link-State-Advertisements aus. Die brauche ich nicht anfordern. Die kommen von alleine. Aber wann muss ich etwas anfordern? Genau! Wenn ich neu dazukomme, was passiert denn dann? Wenn ein OSPF-Router neu dazukommt, woher bekommt der die Fülle an Informationen, die die anderen Router bereits kennen? Wann werden Updates gesendet oder Link-State-Advertisements, also Ankündigungen gesendet? Nur dann, wenn sich etwas ändert.
— Transkript von: Recording 20260911122044.m4a (Part 19) — Genau, das ist nicht zu überreden, wo periodisch die Routing-Tabelle ausgeschehen, nur wenn sich was ändert. Das heißt, jeder muss da immer mithören. Und jetzt kommt ein Router mal dazu. Was macht ihr dann? Also, sobald man ihn eingestellt hat auf OSPF, erhält dann jemand die Pakete, beziehungsweise er fragt danach, was die anderen Nachbarn von sich aus schon gespeichert haben in deren Datenrahmen. Ja, genau, genau. Das heißt, da muss noch mal eine Beziehung hergestellt werden. Das schauen wir uns dann noch an. Das geht, wir sind noch mal im Zwei-Wege-Zustand. Das heißt, ich schicke HELLO-Pakete aus und wenn dann in den HELLO-Paketen trage ich meine Nachbarn ein. Und wenn ich jetzt von meinem Nachbarn ein HELLO-Paket bekomme, in dem ich drinstehe, dann weiß ich, mein Nachbar sieht mich als Nachbar und dann bin ich im Zwei-Wege-Betrieb, dann können wir Nachrichten austauschen. So, und dann geht es weiter. Da hat der Lüschke schon gesagt, wir holen uns von einem unserer Nachbarn seine Datenbank. Genau, seine Topologietabelle, seine Link-State-Tabelle. Und das geht über die Database des Gründchen-Pakets. Also ich kann meinem Nachbarn sagen, schick mir deine Datenbank. Aber Achtung, da stehen nur die Zielnetze drinnen. Aber nicht die Verbindungszustände. Das heißt, ich kriege quasi die Topologietabelle. Und dann muss ich für jedes einzelne Zielnetz einen Link-State-Request abschicken und dann bekomme ich einen Link-State-Update für jeden Eintrag in dieser Datenbank. Also die Datenbank ist quasi nur die Grundinformation, welche Verbindungen gibt es, welche Zielnetze gibt es und dann muss ein Router von seinem Nachbarn, im Prinzip ist es egal von welchem, sich für jeden einzelnen Eintrag in dieser Datenbank-Tabelle die Link-Zustandsinformation holen. Also die Kosten, Bankbreite und daraus ein bisschen. Gut, Link-State-Request, Link-State-Updates, Link-State-Acknowledge kann man anfordern, muss man aber nicht. Also ich kann im Request ein Bit setzen, dass ich gerne eine Bestätigung hätte. Dann wird der Request bestätigt und das Update, wenn mir das geschickt wird, das kann auch bestätigt werden. Das ist ein Bit im Header, dann wird von der Link-State eine Bestätigung angeholt. Man kann es aber auch ohne Bestätigung. Gut, sehr gut. So, welche Tabellen, welche Datenbanken unterhält jetzt jeder OSPF runter? Und wir haben eben einmal letztes Jahr verglichen RIP OSPF und haben einmal gesagt, RIP ist sehr speicher-schonend, OSPF braucht mehr RAM, braucht mehr Speicher, braucht mehr RAM, hat mehr Informationen zu speichern. Nämlich, das ist die Nachbarschaftstabelle, in der sind meine Nachbarn eingetragen und die Daten, die für die jeweilige Beziehung notwendig sind, die adjacency. Dann haben wir die Link-State-Database. Dort sind die Link-State-Datenbank und Topologie-Tabelle ein und dasselbe. Man kann das Ganze jetzt als Datenbank bezeichnen oder als Teile betrachten. Dort sind jetzt alle Verbindungen drinnen, also alle Zielnetze und der jeweilige Zustand, die Kosten und der jeweilige Zustand. Und die Information, nämlich nur welche Einträge es gibt, hole ich einmal mit der Database-Request und für jeden Eintrag muss ich dann eine Link-State-Request machen. So, und dann, ja, wie schau ich mir die an, mit Show-IP OSPF Neighbors sehe ich mir meine Nachbarn an. Das kommt aus der Nachbarschaftstabelle mit Show-IP.
— Transkript von: Recording 20260911122044.m4a (Part 20) — OSPF Database sehe ich die Topologie-Tabelle. Also alle Verbindungen, alle Verbindungszustände, die mir bekannt sind, also da kann ich ja anfangen. So, und dann gibt es die dritte Tabelle, die dritte Datenbank, die aber jeder runter hat. Das hat jetzt nichts mit namischem Routing zu tun, nämlich die eigentliche Routing-Tabelle. Und OSPF ist jetzt dafür zuständig, dass es aus der Topologie-Tabelle, die jeweils günstigste Route, in die Routing-Tabelle packt. Und was passiert, wenn wir jetzt mehrere Routen, die gleich günstig sind, haben und die in die Routing-Tabelle gepackt werden? Dann ist es so, dass die Routen gleichmäßig ausgeklärt werden, von jeder Route? Ja, dann wird Lastverteilung betrieben. Genau, genau. Routbalancing, Lastverteilung, genau. Aber es landet prinzipiell immer nur die günstigste Route, oder wenn es mehrere gibt, die gleich günstig sind, die günstigsten Routen in der Routing-Tabelle. Die dritte Tabelle, die dritte Datenbank, die hat jeder runter. Das weiß der Herr Gedig, ist das richtig? Ja, sehr gut. Ich schaue mir die Routing-Tabelle an, für den letzten Rad. Okay, wie arbeitet OSPF, welcher Algorithmus steckt da dahinter? Die extra Algorithmus, genau. Genau, das Prinzip ist SPF, Shortest Path First, der kürzeste Weg zuerst, wobei kurz in dem Fall gleich bedeutend ist mit günstig. Günstig, genau. Und bei OSPF kommt, jetzt hängt es davon ab, in Deutschland würde man jetzt sagen KZ. Bei uns sagt man wirklich. Es ist wirklich so, dass … Open Shortest Path First. Nein, das meinte ich nicht. Es ist wirklich so, dass jeder Hauptcount bei OSPF kennt. Bei welchem Protokoll würde denn der Hauptcount eine Rolle spielen, das aber ebenfalls so mächtig ist wie OSPF? Ja, das ist eben nicht so mächtig wie OSPF, aber ja, das passiert nur auf dem Hauptcount. Und dann gibt es noch ein Protokoll, das wir noch einmal erwähnt haben, ein Cisco Copyright Series, das … Wie? Der Text da draußen, okay. EIGAP, EIG. Das hat nämlich fünf Parameter, die hier angezogen werden für die Koffer-Bestimmung. Nämlich die Bandbreite, die Auslastung der jeweiligen Verbindung, die Zuverlässigkeit, die Verfügbarkeit und der Hauptcount. Aber OSPF betrachtet die Entfernung gar nicht. Ja, jetzt haben wir noch den Punkt O, das O von OSPF. Woher kommt das, was bedeutet O-Count in diesem Zusammenhang? Ich glaube, dass es verfügbar ist, aber … Nein, eben nicht. Das war jetzt auch das Problem. Eben nicht, das eben nicht. Was bedeutet das O-Count? Bitte, Herr Tenner. Das ist nicht prophetäisch. Genau, richtig, richtig, richtig. Dass das Protokoll frei verfügbar ist, dass jeder dieses Protokoll nutzen kann, ohne dafür Lizenz. Es gibt ein offener Standard. Aber ja, man könnte meinen, ich nehme den ersten Pfad.
— Transkript von: Recording 20260911122044.m4a (Part 21) — denn die kürzesten Fahrt der verfügbar ist, ja, das ist in dem Fall. Gut. Wie geht OSPF jetzt vor, wenn es in Betrieb geht? Es wird einmal eine Abhängigkeit, eine Verbindung zu meinen Nachbarn aufgebaut. Wie geht das? Jeder runter schickt Kello-Pakete an seine Nachbarn. Die Nachbarn antworten und tragen aber ihre Nachbarn in die Kello-Pakete ein. Das heißt, wenn ich mich selbst, der Herr Petula ist mein Nachbar, und wenn ich von Herrn Petula Kello-Pakete bekomme, in denen ich als sein Nachbar eingetragen bin, dann weiß ich, wir sehen uns, wir verstehen uns, wir kommunizieren miteinander. Anschließend werden die Datenbanken einmal ausgetauscht, ohne Link-Stake-Information. Dann muss jeder runter die Link-Stake-Informationen aus diesen Datenbank-Einträgen abfragen. Ah, da gibt es die Verbindung. Nachbar, sag mir doch bitte den aktuellen Zustand dieser Verbindung. Ah, da gibt es die Verbindung. Das läuft in Form eines Link-Stake-Advertisements ab. Und da gibt es eben die Updates, die Requests und die Updates. Dann baut jeder, wo werden diese Informationen gesammelt? In der Link-Stake-Database. Und dann läuft der SPF-Algorithmus drüber. Der SPF-Algorithmus, der auf meiner Sicht zu jedem anderen Zielnetz den günstigsten Pfad ermittelt. Und da haben wir jetzt den Unterschied zu RIP. Weil was weiß RIP von dem jeweiligen Zielnetz? Erinnert euch, RIP ist ein Distance-Vector. Das interessiert nur zwei Dinge. Nämlich, Herr Giedi, die Entfernung und die Richtung. Wer ist mein nächster? Wer ist mein nächster Kopf? Richtig. Und wie es dahinter weitergeht, ist RIP vollkommen egal. Weil das war es ja eh der nächste Woche. Also ich kann nur aus meiner Sicht, ich kenne alle Zielnetze. Und ich weiß, wem ich schicken muss, dass sie in die Zielnetze weitergeleitet wird. SPF ist anders. Bei SPF weiß ich aus meiner Sicht alle möglichen Pfade zum Ziel. Und ihr habt schon recht. In die Routing-Tabelle füge ich eigentlich dann nur Wasser ein. Das Zielnetz, die Kosten dorthin und den Next Home. Also es ergibt im Prinzip das Gleiche. Aber ich weiß schon, dass wenn ich das dem Next Home schicke, wie es ihr weiter schicken wird. Weil ich hier schon den komplett günstigsten Pfad zum jeweiligen Zielnetz ermittelt habe. Aus meiner Sicht. Und das macht jeder gut aus seiner Sicht. Und das ist so recht interessant. Unsere Router werden niemals überlastet werden bei uns. Aber wenn ich irgendwann weg von Router würde, verwendet ich die SPF. Ja, wir routen ISPs untereinander. Womit? Mit welchem Protokoll routen ISPs untereinander? Dynamisch. Es gibt zwei Protokolle, die gerne benutzt werden. Untereinander gibt es nur eins. PGP. Schon mal gehört, haben wir letztes Jahr gestritten, dass Border Gate für Protokoll. Dann machen wir vielleicht dieses Jahr auch noch ein Kapitel, je nachdem wie es sich ausgeht. Würde ich gerne einbauen.
— Transkript von: Recording 20260911122044.m4a (Part 22) — BGP, das Border Gateway Protocol, und es gibt auch ein weiteres Unten-Protokoll, das innerhalb von ISPs gerne benutzt wird, neben OSPF, nämlich ISIS, Intermediate System, Intermediate System. Aber eher im LAN-Bereich OSPF und im WAN-Bereich sind wir bei BGP und der WAN-Bereich im Protokoll. Wir sind, wir waren bisher zentriert auf das LAN. Was denn? Wer sagt? Wir sind hier LAN-zentriert und schauen uns dann natürlich in der fünften, ah meine Ansicht gerade ist angekommen. Ja, und in der fünften schauen wir natürlich auch wieder den Peleranten aus, wenn wir natürlich in Richtung ISP-Technologie gehen. Okay, SPF-Routen und dann wird die jeweils beste Route genommen und die landet in der Routing-Tabelle. Aber nochmal, in der Routing-Tabelle landet dann das Zielnetz, eine Metrik und dann Next Hop. Und der Router ist ja nur dafür da, Datagramme an einen anderen Router weiterzuschicken oder selbst zuzustellen, wenn er der letzte Router ist. Wie es dann dahinter weitergeht, ist dem Router vollkommen egal. Dafür ist das dynamische Routing-Protokoll zuständig. Ist klar. Okay. Ja, was hat es mit der Airware auf sich? Was ist die Airware bei einem OSPF? Was gibt die an? Bitte Herr Trenorich, du hast schon vier Klubs. Wer hat denn eine Usper? Der zieht jetzt gleich. Bitte Herr Neusper. Das beschreibt einfach eine Zusammensetzung von Routern. Man kann ja auch so sagen, Trennen, Rennessen, Verschiehen, auch Teilungen oder sowas. Ja. Wozu mache ich das? Wenn es jetzt zu viele Router sind auf einmal, also in einer Area, kann das die Daten nicht überfluchen. Ja, das müssen alle Routen in einer Area voneinander wissen. Genau. Durch die Datenbanken, alle Router in den Areas sind gleich. Was sich ändert, sind die Verbindungszustände, weil jeder Router eine andere ausformierte Bandbreite zum jeweiligen Zielnetz hat. Wer da dazwischen ist. Aber die Datenbank mit allen Einträgen, die Einträge in den Datenbanken sind gleich. Die Anzahl der Einträge. Jeder Router kennt alle Verbindungen. Die Werte der Verbindungszustände ändern sich natürlich von Router. Naja, das heißt also große Netze teile ich dann auf, zum Beispiel abteilungsweise. Nur die Abteilungsrouter tauschen ihre Verbindungszustände untereinander aus. Und an den Grenzen zwischen zwei Bereichen, zwischen zwei Areas, gibt es dann die Area Border Routers. Und die fassen die Routen zusammen und schicken nur mehr Summen und Updates weiter. Ja, eins ist ganz wichtig. Es muss immer die Area Null geben. Die Area Null ist quasi die Backbone Area, der Backbone Bereich. Und ich kann mehrere Areas bilden, aber die müssen alle über die Area Null miteinander verbunden sein. Und in unserem Beispiel hier, wenn jetzt hier aus passiert, die Verbindung fällt aus. Dann erfahren das diese Router, hier natürlich auch er, aber er schickt, R2 schickt dann diese Information, dass hier die Verbindung ausgefallen ist. Nicht mehr da nach drüben weiter. Weil, was weiß die Area 1? Habe ich etwas für die Area 51, muss ich es wem schicken? R1. Und was weiß R1? Habe ich etwas für die Area 51, muss ich es auf jeden Fall R2 schicken. Vollkommen egal.
— Transkript von: Recording 20260911122044.m4a (Part 23) — sich hier ändert. Diesel Route wird sich nie ändern. Deswegen braucht R1 auch nicht wissen, dass hier hinten eine Verbindung politisch unkorrekt, dass in China ein Verkreisung gefahren ist. Oder in Thailand ein Rad. Warum in Thailand? Ich habe beschlossen, spare den Totenviertel aus. 23 Grad plus minus nördlich und südlich. 23 Grad nördlich und südlich. Hongkong. Hongkong liegt auf 23 und da war es um den Jahreswechsel die 23 Grad und das sind dann schon die erweiterten Tropen. Thailand ist drunter. Vietnam liegt innerhalb der Tropen. Wie? Kenia war gar nichts für mich. Australien nur die südliche Hälfte. Ab Ellis Springs nach Süden runter. Das ist außerhalb. Nördlich. Indonesien. Wird mich glaube ich nie sehen. Da hat es das ganze Jahr über hohe Luftfeuchtigkeit. Ist dann so ein Hausbescheid. Super. Das war mal nur die ganze Influenza-Probleme, weil unter 200 Euro kriegst du eine Katze immer. Das ist ja Wahnsinn. Ja, ich meine der Hauptsaison. Aber in der Pension werde ich noch gar nicht sehen. Nein, im Norden. Und natürlich auch die südliche Hemisphäre. Im Norden habe ich schon eher Kanada. Kanada könnte ich noch exzessiv. USA ist momentan ein Problem, aber das ist meine persönliche Einstellung, dass ich erst hier in den USA reise, wenn das warm drunter ist. Also ab 2029 kann ich die Tür wieder aufmachen. Ich war schon einmal drüben wieder an der Westküste. Ja, ich mag es nicht warm. Ich bin keine Totenpflanze, die Hitze liebt. Also in der Woche, wo es da 140 Grad gehabt hat in Wien, war ich am Semmering, weil da ist meine Lebensgefährtin dort. Und da haben wir die ganze Woche dort verbracht und sie hat Homophilie gemacht. Da hat es 34 Grad. Das ist schon. Da gab es Hitzewarnen. Im Semmering gab es noch nie Hitzewarnen, das sind nur 30 Grad. Okay, egal. Erwärts. Man kann mehrere Erwärts definieren. Wo gebe ich die an? Wo gebe ich die Erwärts an? Ja, bei jedem Router. Was muss ich denn beim dynamischen Routing machen? Das ist ein Router der Komplikation. Aber machen wir ein bisschen Schublade auf. Was gebe ich denn bei jedem Router an? Jeder Router hat seine AI. Ja, jeder Router hat seine AI. Die Gebiete wird sich noch einmal überlegen. Ich gebe bei jedem Router an, für welche Netze er zuständig ist. Da, in dem Zusammenhang, gebe ich auch die Area an. Ich kann alles in die selbe Area packen, wie es jetzt bei 2, 3, 4 und so weiter geht. Man kann aber, in diesem Fall macht es Sinn, immer dann, wenn es Bereiche gibt, wo es eindeutig ist und die Routen dahinter zusammengefasst werden können, dann gebe ich auch einen eigenen Bereich an. Aber Achtung, alle Bereiche müssen, ich darf da jetzt nicht noch zusätzlich einen Bereich anschließen, die müssen alle über die Area 0 gehen. Ist so. Eine Einschränkung. Und so mache ich das. Da habt ihr noch einmal, die Routing-Tabellen werden kleiner bei den jeweiligen Routern. Dann reduzieren wir die Anzahl der Link-State-Appertisements, die verschickt werden müssen. Und immer dann, wenn sich etwas ändert an der Link-State-Verbindungsdurchstands-Datenbank, muss der SPF-Routen wieder laufen. Das kostet natürlich Rechenzeiten. Also auch die Rechenzeiten.
— Transkript von: Recording 20260911122044.m4a (Part 24) — Das ist eine Präduzierung. Ja, OSP-V3, wozu brauche ich das? OSP-V2 ist nicht IPv6-web. Und OSP-V3 ist IPv6-web. Ok, machen wir das. Der Herr Leruschka sagt, Router-ID. Wer weiß noch, wie wird die Router-ID gebildet? Warte mal bei Andra. Herr Isaac? Nein. Die Wildcard-Maske… Die Wildcard-Maske brauchen wir bei ACS. Und wenn wir bei OSP-F die Netzer anbieten, wie wird die Router-ID gebildet? Es gibt mehrere Möglichkeiten. Wir werden alle erarbeiten. Ja, wie der wirkt. Manuell, gut, sehr gut. Vorm Administrator festgelegt. Das ist auch die Variante. Wie sieht überhaupt die Router-ID aus, Herr Ossmann? Sehr rar. Wie? Kann man machen, ja. 1.1.1.1, 2.2.2.2. Aber jetzt haben wir es ja schon. Wie sieht die Router-ID aus? Wie eine IP-Adresse. Wie eine IPv4-Adresse. Wir haben hier in der IPv4-Schreibweise 4 Bytes mit jeweils 1 Punkt und 3 Punkten. Eine Möglichkeit ist, wir kriegen sie selbst fest. Achtung, zwei Router dürfen nicht dieselbe IP haben. Nächste Möglichkeit. Ja, das helfe ich gerne als dritte Variante. Dritte Variante, wenn man keine Luftrecker-Adresse anlegt, ist die höchste aktive IP-Adresse auf dem Router. Da haben wir nur mehrere Probleme. Das ist schon definiert, weil der Router hat dadurch nur eine begrenzte Anzahl an Schnittstellen. IP-Adressen. Aber es ist nicht sehr aussagekräftig. Und was passiert, wenn eine Schnittstelle ausfällt? Und der OSPF-Prozess neu gestartet wird? Dann hat der Router plötzlich eine andere ID. Was machen dann alle anderen Router? Dann dauert es eine Zeit lang, bis der Router rausfällt, bis der neue reinkommt. Dann habe ich vielleicht das Problem, dass ich plötzlich zwei Routen zum selben Ziel habe. In unterschiedlichen Ausprägungen. Die eine funktioniert aber nicht mehr, die andere schon. Die Pakete verloren. Das ist ein großes Problem. Deswegen kann man diesem Problem entgegenwirken, indem man eine Loopback-Adresse anlegt. Eine Loopback-Interface. Mit einer IP-Adresse. Und die wird dann als Runder-ID genommen. Wenn es mehrere Loopback-Schnittstellen gibt, dann wird auch da die höchste IP. Achtung, welche Adressen darf man dann nicht wählen. Wenn ich so adressiere, worauf muss ich da aufpassen? … Nein, das ist in dem Fall vollkommen legal. Worauf muss ich da aufpassen? Dann machen wir wieder unser Beispiel. Wir hätten gerne 1111111. 2222233334444. Was ist 1111111? Die Adresse gibt es. Das ist eine gültige IP-Adresse. Jener DNS. 8888. Google DNS. Ist das nicht klopflig? Ja, kann. Ist bloß sieben. 8888. Google DNS. Wenn ich jetzt eine Schnittstelle auf meinem Router definiere, int lo 0 ip address 8.8.8.8 Und dann kommt sie hier aus dem LAN, genartet, gepaartet.
— Transkript von: Recording 20260911122044.m4a (Part 25) — und wollte 8888 erreichen. Wo landet dann dieses Datagramm? Bei dem Router geht niemals ins Internet. Also Achtung, wenn man eine Lupec-Schnittstelle verwendet, um die Router-ID festzulegen, dann darf ich da keine IP-Adressen nutzen, die es im Internet gibt. Also am besten private Adresse. Dann darf ich keine privaten Adressen nutzen, die ich selbst benutze, weil sonst habe ich das Problem, dass diese Adressen dann nicht mehr ins Internet weitergeleitet werden. Da fühlt sich ja dann mein Router dafür zuständig. Bitte, Achtung, ich habe sehr ehrenklar zwei, drei, zwölf. Ja, ja. Wenn ich die IDs manuell vergebe, habe ich das Problem nicht. Weil die Router-ID schaut ja nur aus wie eine IP-Adresse. Ist aber keine. Also wenn ich nur die Router-ID manuell auf 1.8.8 setze, habe ich absolut keine Probleme. Wenn ich aber eine Schnittstelle anlege und deren IP-Adresse als Router-ID übernehme, darf ich keine benutzen, die es schon gibt. Kannst du mal nachschauen, Herr Tremoritsch, auf welches Netz das genau ist? So, und jetzt kommt die Königspreisfrage. Ich verwende OSPF V3, also IPv6, exklusiv, habe keine IPv4 mehr. Das werden wir vielleicht noch erleben. Woher kriegt dann der Router seine OSP-V2 oder seine OSP-V3? Denn auch bei IPv6 ist die OSP-FID eine 32-Bit-Zahl, dann kommt eine IPv4-Adresse. Ich weiß nicht, ob Sie das meinen, aber die Link-Global-Adresse, stellen wir das mal an. Und zwar? 169.254.0.0.6. Da, ok. Daraus sollte man die OSP-FIDs… Für die Link-Global ist das. Ja, das ist schon klar. Ja, ja, ja, ja, ja. Dann nochmal spezifisch ausprobieren. Ja, schauen wir mal. 169.254.0.0 ist dieser Link-Global-Auto-IP-Bereich, dann wird der benutzt, wenn kein DCB-Server erreichbar ist. Und so mache ich das, damit die Geräte im selben Netz untereinander kommunizieren können. Beispiel. Wir haben einen Fernseher, der streamingfähig ist, dann schickt der Broadcasts aus in IPv4. In seinem lokalen Netz mit der 161.254.0.0.0 Adresse. Und das Handy kriegt das mit und plötzlich poppt da auf, willst du den Bildschirm mit dem Fernseher teilen, während deiner Reichweite ist. Das läuft, wenn man kann, die ACB-Server in seinem WLAN hat, über diese Link-Global-Adressen. Damit kann ich nicht aufs Internet zugreifen. Und bei IPv6 gibt es die ja schon automatisch, die heißen sich ab. Wie heißen die Link-Global-Adressen bei IPv6? Die FB 80. FB 80, genau richtig. Und hinten, da die Schnittstellen-ID, wie es ist eine MEC-Adresse abgeleitet, oder pseudo-zufällig, wenn man die Privatschereinheit hat. Ok. Aber woher bekommt jetzt ein OSP-FV3-Router die Router-ID, wenn es keine IPv4-Adresse auf einer Schnittstelle auf diesem Router gibt? Da gibt es nur eine Möglichkeit. Manuell einnehmen? Genau. Da muss man sie manuell festlegen. Sehr gut. Ja Achtung, die beiden reden nicht miteinander. OSP-FV3 und V2 sind zwei unterschiedliche Routing-Protokolle, obwohl sie beide OSP-F heißen, weil sie auch zwei unterschiedliche Routing-Tabellen befüllen. Also ich kann mit IPv4 und IPv6 generell komplett andere Routen fahren.
— Transkript von: Recording 20260911122044.m4a (Part 26) — Gut, die Frage schauen wir uns noch ein, naja Video können wir uns jetzt gar nicht anschauen, weil wir keinen, äh, haben wir Boxen? Wer sind da Boxenbeauftragte? Schauen wir mal, ich will mal das Video anschauen. Kann sich jemand bitte während ich da das Video ansurfe, kann sich jemand bitte um die Boxen kümmern? Die hier im Kasten der Schachtel sind, aus der Schachtel rausnehmen, aufstellen und die Spannungsversorgung anstecken. Bitte, du bist sehr wütend. Ich auch, danke. Gut geklappt. Nein. Was soll die Boxenbeauftragte? So, was soll die Boxenbeauftragte? Was soll die? Ja, was soll die? Edi, stell es auf den Boden. Nein, die Boxen nicht, aber die Kiste. Edi, du musst die Reise in den Berg stellen. Stell mal Geräte. Geräte? Geräte. Und jetzt geht es los. Also, wenn du fahren willst, kannst du rein. Oh, ich gib's dir. Ja, du kannst. Okay. Du kannst. Na, jetzt kann man sich mal anschauen. Ich geh einmal da durch. Dann gehen wir mal da durch. Ja, reinpasst. Das ist schon fertig. Fertig, fertig, fertig. Und jetzt kann man es. Guck mal. Alles klar. Jetzt kann man es. Du kannst auch mal. Danke, danke, danke. Ja. Das ist schon etwas schwerer. Da kommt immer noch ein Drei, Vier, Sonder. Und dann muss der entgegenkommen werden. Gleichzeitig haben wir vier. Da hinten haben wir auch so eine Stellungwege. Die Kiste. Ja. Die Kiste. Die Kiste. Ja. Die Kiste. Die Kiste. Die Kiste. Ja. Guck mal da mal ab. Weil da hängt nichts da. Jetzt können wir eigentlich auch die Kiste rein. Danke. Genau. Ja, genau. Genau. Die Kiste. Ja. Das Problem ist wenig. Eine bütige Adresse, ein Rufbecker, Adresse, Sätze. Darf die Messe sein. Kannst du auch die Kiste einbauen. Und wie das funktioniert. Das ist ja so. Schau mal die Rufbecker-Plätze. So ist das. Das ist so. Das ist so. Das ist so. Das ist so. Das ist so. Das ist so. Das ist so. Das ist so. Das ist so. Das ist so. Das ist so. Das ist so. Das ist so. Das ist so. Du bist so durch. Wir haben ja keine 먹어, ich habe keine Kraft. Wir haben keine Kraft und ich sitze nicht. Wir haben keine Kraft. Oder ich sitze nicht. Ja. Aber sie muss die Karte einbauen. Und du bist so durch. Weil es haben wir die Karte. Weil es habe ich die Karte. Weil es haben wir die Karte. Nur um zu normalen Zielen zu ziehen. Wir haben die Karte. Wir haben die Karte. Und wir haben die Karte. Und wir haben die Karte. Wir haben die Karte. Ich habe die Karte. Okay. Jetzt siehst du jetzt wem das ist und auf wie du es hier hast. So. So. Jetzt siehst du jetzt wir. So. Gut, danke. So. So.
— Transkript von: Recording 20260911122044.m4a (Part 27) — Ja, das muss schon mal ein bisschen nur. Ja, mal, dass es jetzt funktioniert. Danke für die Mitberatung. So. Hallo, Leute. Ich bin jetzt in den OSDF-Packen gefahren. Ich möchte jetzt über die Link-State-Packen reden, die ein paar coole Funktionen haben. Zuerst geht es um die Type-1-Packen. Und das ist die HALO. Die HALO ist verwendet, um Adjacencies mit anderen OSDF-Routen zu entwickeln und zu behalten. Dein OSDF-Router sagt HALO zu einem anderen Router auf der Link-Packen. Diese ist verwendet, um die Nachbarn zu entdecken und die Adjacencies zu bauen, um die Nachbarn mit T-Bots und T-Tracks zu verwenden. Die nächste ist die Type-2-Packen. Die Type-2-Packen sind die DBD, das ist die Database Description Packet. Dies enthält eine Abbringungsliste der Link-State-Database des Sendungsrouters. Sie ist verwendet, um die Nachbarn zu entdecken und die Link-State-Database gegen die Sender zu checken. Diese Link-State-Databases müssen identisch zwischen beiden Routern in der gleichen OSDF-Ebene sein. Unser Type-3-Packen ist die Link-State-Requests und eine LSR. Sie ist verwendet, um mehr Informationen von einem anderen Router zu entdecken. Die Type-4-Packen ist die Link-State-Requests. Dies ist die Antwort auf die LSR. Wenn jemand eine Link-State-Requests sendet, wird die Link-State-Requests verwendet. Sie erinnert sich auf eine neue Information oder sendet die Requests von der LSR. Eine Link-State-Database kann mehrere verschiedene Types von Link-State-Advertisementen entdecken. Die Type-5-Packen ist die Link-State-Acknowledgement. Die LS-Packen kann alle anderen OSDF-Packen-Typen entdecken, außer für Hallo-Packen, die nicht Hallo-Packen entdecken. Sie kann auch nicht Hacken-Hacken entdecken, ohne dass es für immer eine Acknowledgement ist. Die Link-State-Acknowledgements sind toll für andere Packen-Typen, die nicht Hallo-Packen-Typen entdecken. Jetzt kommen wir zu den OSDF-Link-State-Updates. Zuerst sprechen wir über die Type-2-Database-Deskription-Packen. Das ist eine abgeriessene Liste der Sendung von Link-State-Databases. Das ist wichtig, denn dann gibt es diese Request, die von einem anderen Radar kommt und sagt, ich habe deine Database gesehen, und es gibt einen bestimmten Item, den ich nicht mehr kennenlernen kann. Dann kommen wir zu den Link-State-Updates. Das Update wird eine Antwort auf diese Request sein, oder es wird eine OSDF-Message über die neue Netzwerke oder etwas anderes verändern. Die Link-State-Update, wie wir schon erwähnten, kann viele verschiedene Types von Link-State-Advertisern entdecken. Es gibt 11 verschiedene Types von OSDF-Versionen zu Link-State-Advertisern, also LSAs. Ich habe sie hier auf der rechten Seite. Diese LSAs sind die verschiedenen Messages, die du mit einem Radar bekommst, welches Carbon Palace ist. In Season 8 konzentrieren wir uns auf 1-5, aber wir könnten von 6-11 gehen, was nicht mehr in der Serie ist. Dann springen wir in eine OSDF-Package, und hier haben wir eine OSDF-Package, eine Header, eine Sekunde und so weiter. Dann haben wir einen Router, der sich selbst bewirbt, oder wir haben ein Netzwerk für ein Zielnetz, für eine Verbindung. Normalerweise, wie bei IP, auf R3, haben wir ja, wie sind die Verbindungen definiert? Was ist alles eine Verbindung für OSP? Alles, was ein IP-Adresse hat, ja. Also eine Schicht-3-Verbindung, richtig. Also Verbindungen zwischen Router, Verbindungen vom Router in ein Zielnetz, und jede OSPF-Verbindung hat ein IP-Netz.
— Transkript von: Recording 20260911122044.m4a (Part 28) — hinterliegt. Also ich kann jede OSPF auf jede Schicht 3 für Erbindung hier quasi als Netzwerkbekanntmachung sehen und für jedes Netzwerk, für jede Verbindung gibt es so eine NSA, so ein Link-State-Einverteil. Weil nochmal in der Datenbank, wenn ich mir die komplette Datenbank hole, dann bekomme ich nur die Einträge, welche Verbindungen gibt es, aber die Informationen, wie der Status der Verbindung ist, die Kosten, die erhalte ich nicht von meinem Nachbarn. Die muss ich extra über die Link-State-Requests abfragen und im Link-State-Update kann sich ein Router ankündigen, ein Router kann Netzwerke ankündigen, ein Router kann Summenrouten ankündigen. Das ist immer dann der Fall, wenn was passiert, man schickt ein Router nur eine Summenroute weiter, wenn er ein Designated Router aufbaut und wenn es ein Grenzrouter ist zwischen zwei Airways, der schickt auch nur Summenupdates. Dann haben wir zu dem Punkt 5, was könnte das sein? Autonomosystem external NSAs. Was steckt da dahinter? Was können wir denn bei OSPF tun? Da können wir etwas mit an Bord holen, das man normalerweise an irgendeinem Punkt statisch definiert. Die Default-Route. Die Default-Route in meinem Netzwerk, die habe ich wahrscheinlich auf irgendeinem Router, ich spreche BGP mit meinem Provider, aber sonst habe ich die Default-Route statisch auf dem Router gesetzt, der die Verbindung zum ISP herstellt. Dem sage ich dann pack diese statische Default-Route in deine Link-State-Updates mit hinein. Das ist dann so ein externer NSA-Typ 5. Und alle anderen sind für uns uninteressant. Hier im Lande. Diese NSAs sind die unterschiedlichen Message-Types, die man an einem Router bekommen könnte, die Carbon-NSA sind. In CCNA werden wir hier auf 1-5 konzentriert, aber wir könnten von 6-11 ausgehen, was mehr an diese Bereiche ist. Dann springen wir in den OSPF-Hellopacket, und hier haben wir es in zwei Szenen. Wir haben den OSPF-Hellopacket-Headers-Szenen und den OSPF-Hellopacket-Szenen. Es ist ein wichtiges Erinnern, dass die Hellopacket ist. Achtung! Der obere Bereich ist bei allen OSPF-Nachrichten gleich. Das ist der OSPF-Header. Und dann hängt es davon ab, was hier unten dran klingt. Entweder Hellopacket oder Der obere Bereich ist immer gleich. Und wo ist angegeben, was hier unten dran klingt? In welchem Feld? Im Typfeld, genau. Type 1 ist Hellopacket, Type 2 ist Hellopacket, Type 3 ist Insta-Trick-Fest. Damit weist der OSPF runter, was hängt denn dahinter an einem OSPF-Header dran. Also noch einmal, der obere Teil ist für alle OSPF-Pakete gleich. Was haben wir da drin? Version! OSPF 1,2,3,V2 oder V3. Typwichtig die Paketlänge. Klar, wir müssen auf Schicht 3 irgendwo eine Maximalkröße angeben, Erinnert euch, in dieser Drama haben wir einen Typ Längen gefällt und heutzutage aber als Typ benannt.
— Transkript von: Recording 20260911122044.m4a (Part 29) — Was könnte da drinstehen? Die Fahrräder? Nein. Welche Ethernet-Typen gibt es denn? Ethernet-Nutzlast-Typen? Gibt es denn so, die man kennen sollte? Das wäre so eine klassische mündliche Matur-Frage. Wenn die Zeugtechnik mündlich ankommt… Meinst du zum Beispiel Swast-Testing? Nein, nein, nein. Nutzlast? Nutzlast. Da könnte der IPv4-Datagramm eingeparkt sein. IPv6. ARP. Das sind so die drei Klassiker. Man kann auch für mehr einparken. Das sind so die drei Klassiker. Bei IPv4 steht 0800 Hexadezimal. Bei ARP steht 0800 Hexadezimal. Hat sich irgendjemand gemerkt? 0806. Und bei IPv6, so ein eigenes Ethernet-Typ, obwohl es auch in VR3-Header ein eigenes Versionsfeld gibt, 86DD. Das sind so die drei, die man kennen sollte. Und wenn ihr die umwandelt, 0800, ist das größer als, wenn man sie auf spezimal umwandelt. Es muss eine 16-Bit-Zahl sein, weil es 4 Hexadezimal stehen kann. 100, 0800, Hexan, 2048. Und das ist größer als 1500. Bei 1500 ist die NTU in einem klassischen Ethernet. Das heißt, Werte größer 1500 werden als Typen, als Hexadezimal, als Hexadezimal. Das heißt, Werte größer 1500 werden als Typen erkannt, Werte kleiner als 1500 werden als Länge erkannt. Man könnte in Ethernet auch eine Länge auf Schicht 2 angeben des Rahmens. Dann bräuchte man aber eine Zusatzschicht, nämlich den LHC, den Logical Link Control. Erinnert euch an die erste Glashörer und die zweite Schicht 2, die ist eigentlich zweigeteilt. Da gibt es ein MAC-Teil, Media Access Control und ein LHC, Logical Link Control. Der MAC-Teil ist das, was wir hier nicht alles benutzen, die 10-Meg-Adresse, die 10-Meg-Adresse. Und im LHC wird man angegeben, welches Protokoll ist auf Schicht 3 angesprochen. Und das hat man vereinfacht. Man hat einfach gesagt, naja, die Länge ist mir eigentlich egal, weil ich stehe eh auf Schicht 3. Oder bei ARP, im ARP-Header, die brauche ich im Ethernet-Header nicht. Ich verwende das einfach als Typ und spare mir dadurch den LHC. Also heutzutage Ethernet 2, 802.3, im Gegensatz dazu, da hätte ich den LHC. Und Ethernet 2 verwendet das Typ-Fail, so wie wir das klassisch kennen. Und den LHC gibt es nicht mehr. Dabei bleiben wir. Deswegen brauche ich auf Schicht 3 einen Längenangang. Punkt. Paketlänge. Router-ID, ganz wichtig. Airway-ID, ganz wichtig. Weil nur ein Router, der sich in der selben Airway befindet, den interessiert auch diese OSPF-Pakete. Eine Checksumme, ja. Und dann haben wir noch, das haben wir auch schon, teilweise als Bonus eingebaut, letztes Jahr bei der OSPF-Übung, eine Authentifizierung, damit nicht ein Angreifer, ein Schurke, oder eine Schurkin, eine OSPF-Ethertile, eine LHC-Ethertile, wenn man es aussendet, und so das Ganze hoch hinkriegen. Okay. Und was haben wir im HELLO-Paket drin? Submerzmaske, HELLO-Intervall, das ist ein Timer, der angibt, wie oft HELLO-Pakete ausgesendet werden. Ja, ich glaube Ihr Datum ist da. Ja, ist schon da. Wenn es einen Designated-Router gibt, legt er was fest. Wenn es keinen Designated-Router gibt, müssen beide Router denselben HELLO-Timer haben. Sonst sehen sie sich nicht. Also wenn ich…
— Transkript von: Recording 20260911122044.m4a (Part 30) — Wenn ich meinen Nachbarn nicht sehe, der taucht nicht in meiner Nachbarschaftstabelle auf, obwohl ich ihn anfingen kann, liegt das vielleicht daran, dass ich im Network Statement ein falsches Netz angegeben habe zu meinen Nachbarn oder dass die Heller Timer auf beiden Seiten nicht stehen. OSPF hat eine Priorität, die ich setzen kann. Was legt das Dead-Intervall fest? Genau, richtig, also wann ein Nachbar als nicht mehr existent betrachtet wird. Genau, dann haben wir desegretet runter, backup desegretet runter, da sehen wir gleich dazu, und dann haben wir die Liste der Nachbarn. Da trage ich ein die Liste der Nachbarn, die ich sehe. Und wenn ein Nachbar mich dort einträgt, weiß ich, er hat mich registriert und dann erscheint dieser Nachbar auch in meiner Nachbarschaftstabelle. Das ist quasi die Authentifizierung auf sehr unteren Niveau zwischen den einzelnen OSPF. Das hat nichts damit zu tun, dass ich ein Gameboard setzen kann, um zu verhindern, was einem schuldig ist. Was haben Sie jetzt mit desegretet und backup desegretet runter auf sich? Statt dass sich alle dann immer wieder die Request herumschicken und die Netzwerke überfüllen, hat man einen desegretet Tutor bzw. einen backup desegretet Tutor, der die ganze Arbeit macht. Sie können sich etwas ändern schicken, die runter, den desegretet Tutor bzw. den backup desegretet Tutor, die Information, und der schickt dann anderen die neuen Nachbarn. Wo werden die gewählt? Wo werden desegretet und backup desegretet runter gewählt? Bitte, Herr Gibi. Ich glaube, der mit den niedrigsten Adressen war der desegretet Tutor und der mit dem zweiten Klicks noch der desegretet Tutor. Ja, das ist der Vers Viert. Bei gleicher Priorität. Aber wo, in welchen Netzen, werden desegretet und backup desegretet Tutor überhaupt gewählt? Was muss das für ein Netz sein? Die würde es da nicht aussteigen. Machen wir es so. Schauen wir uns das Video zu Ende an und dann geht der Vorzeitswechsel. Wenn ihr aufs WC geht, bitte einfach aufstehen zu dürfen. Ich sage uns aufs WC, ungünstig ist diese Frage zu stellen, wenn ich gerade eine Frage gestellt habe. Ich zeige dir auf, ich nehme dich dran und dann kommt die Erleuchtung. Ja, geht, geht, geht. Aber bitte, ein Netz Fragen, einfach nur aufstehen und gehen. Bitte. Ich weiß nicht, ob das die Antwort ist, was sie wollen, aber ich glaube, wenn mehr als ein oder zwei Worte da sind. Nein, damit hat es auch nichts zu tun. Nicht indirekt ja, aber direkt nein. Lasst uns kurz, bitte. Ja, da bist du schon richtig. Lasst uns kurz zickern. Also, diese HALO-TACs sind die Parameters, die wir auf die zwei OSDF-Routers in Ordnung nehmen, um nehmend zu werden. Und letztlich, wenn diese HALO-TACs in die zwei OSDF-Routers zurück und vorliegen, sind sie auch für die Wahl der DR, die bezeichnete Router, und der BDR, die Backup bezeichnete Router. Das ist nur auf den multi-Axis-Netzwerken mit Technologien wie Ethernetz. Point to point, das benutzt die DRs und VDS nicht. Lass uns etwas über diese Fälle sprechen. Hier im Top of our OSDF-TAC-Header gibt es ein paar verschiedene Dinge, die in den Platz kommen, wie die Type. Und die Type am Top ist ein informiertes Router, ob es ein HALO-TAC ist, ein DBZ, ein LSR, ein LSU oder sogar ein LS-Technologen ist. Wir haben hier das Router-ID-Field, und das ist etwas, das eine 32-Bit-Wahl hat, und das ist eine Dotted-Decimal-Notation. Das wird einzigartig die Router identifizieren, die das ganze Text kreiert. Wir haben hier das Area-ID, das ist die OSDF-Area-Nummer, woher der TAC entstanden ist. Wir haben hier das Network-Mask, das ist das Subnet-Mask, das mit dem TAC-Interface verbunden ist. Wir haben hier das HALO-Interval.
— Transkript von: Recording 20260911122044.m4a (Part 31) — That hello removal is going to literally specify the frequency in seconds at which the router is sent to load packets. Now that default timer on multi-axis is 10 seconds. We're going to have the router priority. This is used in the DR and BBR election that we mentioned. The default priority for all OSDF routers is 1. This can be manually changed though. The higher the better in becoming the designated router. Start of OSDF not even because it has to be a designated router. If there is another router, then I don't need it. But at the start of OSDF not even because it has to have these roles. But Mr. Gedeck was right. With priority equality and all routers have a standard priority of 1, the router wins with the highest IP address. It's the highest. The router wins with the highest IP address and the router with the second highest IP address. You're thinking about spending 3. But this is not always the lowest IP address. It doesn't matter. The designated router, the DR, this is the router ID, the label name of the DR. The BBR, this is the router ID, the label name of the BBR. Lastly, list of neighbors is just like it sounds. This identifies the router IDs of all adjacent OSDF routers. All routers send their link state advertisements only to the designated router and he distributes them in the form of a sum of LSAs to all routers. I don't know what relay, I send it to him and he sends it to everyone. In which of these two was the connection in the middle? A switch. That's right. This is an Ethernet. The four routers are connected to each other via an Ethernet. I need a designated router and a backup designated router. Weil, what else can happen? Especially at the beginning. In case there's a problem. It can only be one after the other. It's not a big problem with the Gigabit network. But in order to distribute this network load… Attention! They are all the same RBR. That means the router, which neighbors? This one, this one and this one. If something changes in the middle, then send three LSAs. This one, this one and this one. Because everyone has to inform all their neighbors. If there's a backup designated router, send it to him. And he sends the sum of LSAs via a multicast address. That means it's sent once and all 50 are connected. So, what about this one? This is also an Ethernet. Between these two routers we also have a… …designated and backup. One is the designated router, the other is the backup designated router. So it can be shown that this one is the designated router for this RBR. And the backup designated router. But no!
— Transkript von: Recording 20260911122044.m4a (Part 32) — Das ist eigentlich, ich gehe davon aus, wo ist denn da die Trennung? Ah, FBR 1, das heißt, egal wo ich bin, das ist ein eigenes Segment. Also die erwähnen dann ebenfalls. Wie schaut es jetzt hier aus? Das ist jetzt kein Ethernet mehr, kein Broadcast-Netzwerk mehr. Ethernet heißt ja, einer sendet, alle hören zu. Einer sendet, ich kann alle erreichen in meinem Segment. Das ist eine Punkt-zu-Punkt-Verbindung. Ich sende etwas und er zwei empfängt es, sonst aber niemand. Hier, ich sende etwas, er runter empfängt es, aber der nicht und der auch nicht. Solche Konstellationen bei Punkt-zu-Punkt-Verbindungen gibt es keinen. Weil da schicke ich ja sowieso nur etwas an meinen Nachbarn. Und da hängt pro Verbindung nur einer hinten dran. Da gibt es keine mehrfachen Pakete. Klar, die leiten das dann weiter. Okay, aber ich muss nicht im selben Netz mehrfach aussehen. Jetzt kann ich einen Trick anwenden. Ich kann z.B. bei dieser Verbindung jetzt sagen, wenn ich nicht will, dass hier auch Backup- und Designated-Route und Backup-Designated-Route gewählt werden, dann könnte ich sagen, ja, das ist zwar Ethernet-Verbindung, weil das erkennt USB-Automaten, aber es ist eine Punkt-zu-Punkt-Verbindung. Und wenn ich das natürlich konfiguriere, dann gibt es auch keinen. Ja, der ist okay. Ja, aber der war da nicht. Der hat den schon mal. Ja, ich kann den Sessel wieder ein. Ich habe nur Zufahrt, dass er auch da war. So. Das war nicht der Wind. Das war der Wind. Das fiel nicht so fest. Das war der Wind. Das war der Wind. Ja. Das ist der Wind. Vor allem zu beiden Verbindungen. Aber die benötigen keinen. Das ist gut. Das ist der Wind, ja. Und wenn wir uns das hier oben anschauen, OSPF rangiert im Prinzip in derselben Ebene wie welches Total Call. Wir haben hier Schicht 2, Ethernet, oder halt einer Punkt-zu-Punkt-Verbindung HDLC. Also sagen wir mal Data Link. Dann haben wir hier IP. Und was packt man denn sonst in IP ein, das auch auf Schicht 3 ist? Welches Total Call wird klassisch in IP eingepackt, das sich auf Schicht 3 befindet? Kriegen wir die Buchstabe? IP. Nein, P. P für Total Call. ICMP. Internet. Ethernet. Control. PING. TOSOD. Fehlermeldungen. Und OSPF rangiert in derselben. Das ist auch ein Protocol der 3. Schicht. Nicht der 2. OSPF wird in IP eingepackt. Dann schauen wir uns das auch noch an. Und zwar geht es jetzt darum, wie jetzt die einzelnen Router miteinander den Datenaustausch steuern. Und zwar gibt es da eine Zustandsmaschine. Es geht los im Downstate, das heißt OSPF läuft nicht. Dann startet jeder Router den OSPF-Prozess. Dann findet einmal der Austausch der Hello-Pakete statt. Und erst wenn sich ich mich als Router in den Hello-Paketen meines Nachbarns sehe, dann haben wir eine Zwei-Wege-Verbindung hergestellt. Dann findet auch gleichzeitig die Wahl des Designated und des Becker-Designated Routers statt. Dann beginnt. Danach wird der Austausch, danach wird die Datenbank.
— Transkript von: Recording 20260911122044.m4a (Part 33) — Die Link-State-Database initialisiert. Dann wird die Link-State-Database ausgetauscht zwischen den Routern. Dann holt sich jeder Router die Zusatzinformationen von designtet-Routern von seinen Nachbarn. Das findet in der Loading statt. Dann läuft auch im Loading der SPF-Algorithmus ab. Wenn wir die volle Abhängigkeit erreicht haben, also die Konvergenz erreicht haben, dass die Link-State-Datenbanken zwei Router gleich sind, dann sind wir im Voll-State. Wir werden dann noch feststellen, schauen uns dann noch ein kleines Rechenpresser Beispiel an. Kann man nicht auch voranschüchtern? Ich meine, ein ist okay, aber… Preisfrage. Wenn ich keinen designtiv und backup designtiv Router habe, in welchem Zustand befinden sich dann alle Router in derselben Area? Nein. Eben nicht. Nein. Full. Full-State. Wir haben sie komplett synchronisiert. Wenn ich einen designtiv und backup designtiv Router habe, dann bin ich als dritter Router, habe ich eine volle Abhängigkeit zu meinen beiden designtiv-Routern und zu allen anderen Routern habe ich nur eine ZW-Abhängigkeit, weil die sehe ich ja in meinen Hello-Paketen als Nachbar und das reicht. Mehr brauche ich nicht. Aber die Datenbank-Austausche kriege ich nur in Full-State. Schauen wir uns das gut an. Ich gehe nur alle Optionen durch. Wer geht wo alle Optionen durch? Wir sollten uns überlegen, ob wir Schluss machen. Wir sind so im Arbeitsheimat. 45 ist Schluss. Wir haben drei Pausen nicht gemacht. Das heißt, wir haben 35. Bisschen Puff-Puff. Ja, genau. Es ist jetzt 56. Meine Uhr 11.56 Uhr. Bis sie können machen. Wir schauen uns dann eher am Nachmittag an. Wir sind gerade so im Flow. Das müssen wir ausmachen. Also, Konvergenz heißt, alle Router haben bei OSPF die komplette Link-State-Information, die sie betrifft. In einer Airware gibt es nur in eigenen Bereichen. Man könnte auch sagen, alle Router kennen alle ZW-Netze. In unserer Diskussion über OSPF müssen wir uns um OSPF-Aktivation konzentrieren. OSPF wird auf einer Interface aufgelistet. Und wenn OSPF auf einer Interface aufgelistet wird, muss der OSPF-Router feststellen, ob es noch einen OSPF-Router auf der selben Link-State gibt. Und um das zu machen, starten wir mit dem Down-State. Und dann, wenn wir senden, starten wir mit dem Initialize. Also, ich als Router gehe in den Init-Status, Init-Zustand und schicke einmal ein Hello aus. Mit meiner konfigurierten Hello-Zeit, mit meinem Date-Intervall.
— Transkript von: Recording 20260911122044.m4a (Part 34) — Super! So, wenn man keinen Josie joggt, bieten sich da dazu zu schreiben und einmal zu lenken. Er steht nicht in der Rentschrift. So, dann geh ich nur noch da her. Das mag ich mir nicht machen. Nein, du du Josie! Da bin ich die Reihenfolge da. Das ist für meine Siedler. Ich geh nachher schon runter. Ich schau' ich mir ab und zu dann gerne an, wenn ich in Nostalgie sprechen möchte. Nein! Ja, stimmt. Oder eigentlich bin ich auf der Straße, ich hab' hier Lichter und so. Wie geht's? Da muss ich mal dafür rüber. Kannst du das jetzt zeigen? Ich glaube. Ob das lustig ist? Nein, ich denke wahrscheinlich nicht. Ich war in Wien noch viel. Nichts mehr Technik, was vor vielen Jahren maturiert. Dieses Jahr war ich auch noch im Vizepunkt. Also ich erzähle bei uns. Und ich war im Vizepunkt. Und ich war im Vizepunkt. Ich war im 14. Vizepunkt. Ich habe sie mir angesehen. Und plötzlich tupfte ich mich. Hör' mal auf der Seite an. Bitte nicht. Dann schau' ich mit der tupften Brille an. Ja, bitte. Ich brille ja, falls die Frau ging. Eine Ex-Schülerin. Die sich erinnern konnte, dass wir 2014 alle im Ruf gestanden sind. Und ich Brille ausgeteilt habe. Und wir uns damals auch eine kratzele Sohnkünste nicht angesehen haben. Jetzt. Jetzt wieder ist er flit. Bleib. Bleib. Hat mich gefreut. Gut, also. Ich sende, oder jeder Router. Geht vom Down in den Initialisierungszustand. Schiebt, beginnt Hello-Pakete auszuschicken. Die gehen an eine Multicaster-Adresse. OSP ist Multicast-fähig. Jetzt, das fragt sich natürlich vielleicht. Der eine oder die andere. Moment mal, wieso? Hab' ich dann eigentlich in einem Podcast-Netz mehrere Nachrichten. Wenn ich die irgendwann an eine Adresse schicken muss. Ja, schon. Aber jeder meiner Partner. Hat hier eine eigene. Router-ID. Und ich muss jeden mit Namen ansprechen. Das ich die schick' zwar. Die LSAs an eine IP-Adresse. Mit denen sich alle Router. Angesprochen würden. Mit der sich alle Router angesprochen würden. Ich muss in jedem LSA den Router, den ich meine. Mit dem ich reden möchte. Mit der Router-ID benennen. Und da kann ich nur eine eintragen. Deswegen gibt's einfach drei Pakete. Die zwar an die Selva IP-Adresse gehen. Multicaster-Adresse. Aber jeder Router fühlt sich. Muss. Eigens angesprochen. Gut, machen wir weiter. Noch. Target of 224.005. My Router-ID is 172.165.1. Das ist die 32-bit-Value. Von Router-R1. Und es fragt sich. Ist da jemand anderes auf diesem Link? Um uns in der Initialize-State zu bleiben. Wir müssen eine Antwort zurück bekommen. Denn jetzt gehen wir von. OSP hat sich aktiviert. Wir sind in der Situation. Um das Hallo zu initialisieren. Nun. Wenn wir ein Hallo zurück bekommen. Wo wir in der Initialize-State bleiben. Weil wir jemand anderes gesehen haben. Dann haben wir das Hallo. Nachdem wir den Link haben. Dann erhalten wir ein Hallo von R2. R2 hat auch. was wir noch in der Information-State. Ich habe einen neuen Nachhinein. Ich habe R1. Die IP-Adresse ist 172.16.5.1. Und die existieren auf der Interface. R1-1. Wenn R2 die Hallo zurückführt. Es antwortet uns. Und wir setzen es als Unicaster. Router1 IP-Adress of 172.16.5.1. Now the neat thing is, since R01 has received a hello back from R2 and R1 sees itself in this neighbor list of R2, we're going to transition to the two-way state. R01 has received a hello from Router2 and in that hello it includes R2's neighbors, which also is R1. Tjosic, bist du nächste Woche, willst du den CCNR3 nachmachen? Ich muss da erst einen Termin finden. Jeder hat einen Stundenplan. Ja, es geht nämlich nur nächste Woche. Danach läuft der Kurs ab. Sonst müsstest du in diesem Jahr noch einmal die Checker-Tests nachmachen.
— Transkript von: Recording 20260911122044.m4a (Part 35) — And since we see our own router ID in R2's neighbor list, we can transition to what's known as the two-way state. Now with this two-way state, we want to talk here about an election that will occur. And this election is for a DR and DDR rule-based routers. This election only occurs on multi-access networks, networks such as using Ethernet. In this election, our routers will have a default priority of 1 on their links. And because the priorities are both defaulted at 1, it's a tie. So the tie breaker goes to what's known as the highest router ID. In this case, R2 has 172.16.5.2 as its IP address, and that is its router ID is taken. It has a higher router ID, so R2 will become the designated router. I want to prevent in this case that there is a designated or backup designated router by setting the priority to 0. Yes, if you set the priority to 0, nothing will happen anymore. Because the OSPF recognizes that it is Ethernet. We have to say that this connection is a point-to-point connection. This is 5.1. That would be the backup designated router, known as the VDR. Our routers will then move onwards from the basics of that two-way state in the election and they're going to go on to what's known as their synchronization process for their OSPF database. This is probably also interesting. If we now have two routers, which of the two now begins to see its database. Without connection conditions, only the entries are in the database. No, the one with the higher IP address. It starts with sending. So even if we don't have a designated or backup designated router, if I have two neighbors, the neighbor starts with the higher IP address. Otherwise, of course, the designated router does it. If I don't have it, the neighbor starts with the higher IP address to send his database. But you're right, R1 will of course also send his database to the neighbors. But it doesn't happen at the same time, but it starts with the higher IP address. Or if there is a designated router, then it starts this synchronization of the OSPF database. Now that link state database is known as a DVD packet, which is going to be a summarized form of their link state database. And in that exchange start state, the two routers pick out who goes first, and then the router says, all right, I have the highest, so I will send my database description packet over to R1. Now the cool thing is, it's a summary. It's a link state database, and the R1 router is going to acknowledge it has received that summary. OSPF likes to be reliable. R1 then sends its own summary of its link state database, and R2 says, awesome, cool. I've got your summary as well, and responds with an acknowledgment. After we have viewed each other's summary, their database description packet, the routers will then respond back to… …the link state database without the connection conditions of my neighbors. They then fill it in. How do I do that? I ask for every entry for which I am responsible myself a link state request, a link state request, to my neighbors or to the designated router if necessary. …that we've seen in those CBD packets that we didn't know anything about. The other router that received your request…
— Transkript von: Recording 20260911122044.m4a (Part 36) — would then respond accordingly with an LSU, which is a link state update, saying here's the info you need. And again, OSJM is actually reliable, so we have the acknowledgement coming into play. Now the cool thing is, after all those LSRs and LSUs, you reach full conversions. So let's take a step back. When we have this DR and BDR relationship coming into play in that two-way state, why is it there? Why is it important? Well what we have are multi-access networks, and multi-access networks are common when we have ethernet connectivity in between our routers. And in this case here, we have four routers with a switch interconnecting them. So what's the big deal? Well this is going to create multiple issues. So if you have an IP address, but every router has to be addressed with its router ID, then every update here would lead to three link state updates, namely one for this router, one for that router, and the other one for that router. Although they all have the same IP address And of course we have a formula that calculates how many connections there are. How many connections do I have between four nodes? Let's think about it for a moment. What happens when I have two nodes? Then I have one. What happens when I have three nodes? Again, every node is connected to every node. So when I have three nodes, what happens when I have four nodes? What happens when I have five nodes? Who counted with me? One, two, three, four, five, no, six, seven, eight. Who else is missing? That's right. Nine and four. Now we have ten. And how can we find your law? The number of nodes is N. With N, why not N squared? Because then every connection would be double C. In this direction or in that direction. But that's just a common connection. That's why I have one times N minus one. Because I don't have a connection to myself. One times N minus one is half, so you can calculate that. And of course it gets bigger quickly. And that's why in a network where there is not only one neighbor per connection, a speaker is chosen. And a substitute speaker. And the other three routers. This is insane as it gets into larger and larger topologies with more and more routers. Because with every extra adjacency, we now have excessive link state advertisements from messages in between our routers. Also, if there's any change in our network, we're in an extensive flood. So let me show you. So router R2 here has a change. And it sends out its link state advertisements notifying all of its other adjacent routers. But I have to…
— Transkript von: Recording 20260911122044.m4a (Part 37) — All other four routers do their job, and they also notify all of their adjacencies that they have made with other OSPF routers. Now check it out here, OSPF is doing its job, it's doing it correctly. Well, look at all the excessive LSAs for each router notifying every other router. What if we could do it better? Well, we can. By having a DR and a DVR elected inside of a multi-axis network, we can have our router one, router four, and router five literally have a full state only with the DR and DVR. And router one, router four, router five will only have a two-way state with each other. They won't concern themselves with having the exact same topology table as each other router. Let's see what happens. So R1 hasn't changed. R1 only notifies the DVR and the DVR, saying, I have full convergence with you, here's the change. From there, the DR accepts that change, and then it notifies all of its routers that it has a full state with, which is everybody. But routers four and five, they don't notify each other because they only have a two-way state with each other and a full state with the DR and DVR. We're just slowly returning to our seats. The backrests are in the upright position. We're starting the landing. Let's take a break. Let's see if we can make the turn. We've spoken. We've spoken. The designated routers are LSAs only when the designated router fails. Again? The VDRs are LSAs only when the DVR fails. How do they know when the DVR fails? The DVRs are Hello packages. They're also in full dependency. And they also know about the state interval. Attention! If one router sends something to its VDR, the backup designated router will also listen to it. Because it's the same multicast address. Both get information at the same time. Only the backup designated router will say if it still sees the designated router. I'll register it myself. But I won't send it further. Because there's a speaker. But if it fails, the backup designated router will take over. So both belong to the same multicast address. That's 224.006. Because at 224.005 all other routers will be sent. But they'll send it to 224.005. So all other routers will get it. But they have their own multicast address. Only the designated router and the backup designated router. And all other routers that are neither a backup nor a designated router are in the state of DR-ADA. Not DR-ADA, but DR-ADA. Not a designated router, not a backup designated router, but none of the two. The normal one. That means DR-ADA. Good, we're done. Next time we'll have to get back into the backup address scenario. Then we can start the first exercise in the lab. Very good. Very good. And then at the end of the day we'll have a nice break. Does anyone from Irtokan have anything to say about so many things at the same time? There's no time limit yet. I still have one lesson to learn. That will take a while. Well, the break should happen today at noon. I still have one lesson to learn. It's already been 18 minutes and 12 minutes. It's already been 18 minutes.
— Transkript von: Recording 20260911122044.m4a (Part 38) — Und wie ist es wieder, hier zu sein, nach zwei Monaten? Gewohnt, gewohnt. Alter Gewohnheit. Und bis jetzt fehlt mir? Ja, ich brauche immer wieder Zeit, um wieder reinzukommen. Das macht mir große Spaß, aber nichts zu tun, ist auch schön. Ich glaube, Sie müssen immer noch eine auf der Tür blicken, oder? Nein, ich doch nicht. Nein, die neuen Dienstrechte. Die müssten, ja, bei uns wird das nicht so gehandhabt, aber ja. Es muss verfügbar sein, in der ersten Ferienwoche und in der letzten. Bei Bedarf, wenn kein Bedarf besteht. Okay, ist das jetzt? Ja, das ist jetzt. Das wird nice, oder? Ja, das wird schön. Sagen falsch, oder? Ja, das wird schön. Oh, wow. Ach so. Malasch. Ich hoffe, ich habe es nicht verstanden. Das, was wir jetzt gemacht haben, hat länger gedauert. So, das hat jetzt großzügig drei Unterrichtseinheiten. Der Herr Kassei hat eine. Der Herr Akbin ist nicht erschienen. Der Herr Akbin ist in einer Stunde. Wir sehen uns wieder. Was machst du jetzt? Ja, genau. Er bleibt gleich da, aber das würde ich mir überlegt total aussehen. Der zu, falls alle rausgehen. Selbst wenn der Professor die Sperren immer zu. Wenn kein Bedarf besteht. Bitte, sprich. Ja.