Wiedehohlung-transkript
— Transkript von: Recording 20260916112316.m4a (Part 1) — Schalten, Name und Ausdruck. Ich muss ja nicht immer, ich kann ja auch im Prinzip, weiß ich nicht, select und in den Ausdruck wählen wie Password von 1, 2, 3, eine Funktion direkt aufdrucken. Gut, dann geht's weiter, from und dann haben wir wählen, Name beschreibt, Name, theoretisch kann man es auch von mehreren machen. Ich gehe jetzt dann weiter, bitte. Mit voyeur ganz genau, damit kann ich jetzt eine Bedingung formulieren, ist die verpflichtend, das voyeur muss ich das dazu nehmen, nein, das heißt ich kann es einklammern. Jetzt bin ich fast ein bisschen zu schnell, ich habe den vergessen, ja, ist ganz wichtig, ja, ja, ja, ja, ja, fast, ich schau an, du bist recht, kurz runter, wenn es richtig ein Ärgernis, mein Rechner, lass dich da, was kommt denn da vor, dann denkst du, bis ich da bin, bitte. Haben Sie sich ja schon gemacht, ich bin ja wieder da.
— Transkript von: Recording 20260916114331.m4a (Part 1) — So, dann müssen wir jetzt die Timer-Keys mit den Fallen-Keys… So weit sind wir noch gar nicht. Das machen wir dann, du hast schon recht, dann muss man das Schlüssel an. Und dann haben wir die Joint-Bedingung, oder? So, jetzt kommt das Heuer. Ich mache den Wehr- und Passgut-Bedingung. Man verdiebt diese Bedingung. Geht das für die ganze Tabelle? Nein, das geht nur, bitte? Für die Attribute. Für jede Zeile, oder? Ja. Heuer geht für jede Zeile. Das heißt, es ist eine Zeilbedingung. Zeilen-Bedingung. Und jetzt weiter. Bitte? Group-By. Group-By, ganz genau. Jetzt haben wir eine Gruppierung, eine Gruppierungsspalte im Wesentlichen. Weil da kann ich festlegen, wo man kopiert wird. Palte. Weiter. Und die Gruppenbedingung, weil das Wehr ist ja schon vorbei. Wenn ich jetzt vielleicht irgendeine Bedingung formulieren will, brauche ich das Hewing. Das Hewing definiert die Gruppenbedingung. Aber da kann ich eine Gruppenbedingung. Das nächste wäre, bitte? Boarder-By. Boarder-By. Jetzt sind wir fast ganz unten. Boarder-By. Da haben wir wieder eine Ordnungsspalte. Was kann ich da noch festlegen? Bitte? Ascending oder descending? Ganz genau. Wenn du nichts festlegst, ist es immer descending. Und wenn es abwärts geht, ist es gut. Bitte? Ja. Dann drehen ist okay, aber das bitte nicht. Das sieht mir aus. Außer du bist Diabetiker. Dann habe ich kein Problem damit. Aber wir sind ja nicht im Kino. Dann bin ich das dritte in der Pause. So, das haben wir als nächstes. Das letzte, was wir jetzt rechnen haben, Limit. Dann kommt eine Zahl, damit kann ich die Ausgabe limitieren. Das brauche ich beispielsweise für uns schaffen. Suchen, suchen nach dem. Vielleicht nicht 20.000 Ergebnisse bei der Ausgabe. Sondern ich sage, ich hätte gerne die besten 10. Also Limit. Dann haben wir da die Anzahl. Gut. Das ist im Prinzip, das ist im Prinzip das Selenspe-Statement. Komplett. Und das ist ganz, ganz wesentlich. Wenn wir irgendein Programm schreiben, es geht immer darum, Informationen zu gewinnen. Und die Informationen kommen immer damit. Denn die wesentlichen Datenbasis ist ja schon fertig. Aber dann brauche ich zum Beispiel die Studenten, die diesen Kurs besuchen. Und vielleicht den Kurs zum letzten Mal besuchen, weil sie schon einen Zeitablauf haben. Oder weil sie schon den Versuch haben. Gut. Den Kurs haben wir noch. Da zahlt sich das Thema immer mehr aus. Das war's für heute. Vielen Dank.
— Transkript von: Recording 20260916114331.m4a (Part 2) — die Aggregatfunktionen, die Aggregatfunktionen können wir hier sehen. Was sind Aggregatfunktionen? Wir kennen es als Sicherheitsfunktionen. Aggregieren ist immer etwas aufzuarbeiten. Und die Aggregatfunktionen, es gibt viele, aber wir werden uns auf fünf begrenzen, die fünf wichtigsten. Wenn ich eine Aggregatfunktion verwende, wenn ich jetzt zum Beispiel ein Select-Statement mache, select count a D from student, wie viele Gegner kommen da zurück? Alle. Also wenn ich im Prinzip dieses Statement mache, select, dann sage ich count a D, üben, eine einzige Ausgabe zurück, das könnte 123 sein. Wenn es 123 Studenten gibt. Das muss mir immer klar sein, weil wenn ich beispielsweise dann noch den Namen daneben schreibe, dann kriege ich nur den Namen des ersten. Das heißt, es gibt eine einzige Ausgabe. Gut, dann haben wir im Wesentlichen das Ganze fast wiederholt. Ich werde das noch zusammenfassen. Schaut euch das an. Und vielleicht machen wir gleich mit dem Grund, dass wir das Select-Statement abhandenausprobieren, so dass ihr das erinnert. Zwei Elternein. Das hat nicht lange gedauert mit dem ersten Klassen. Wie gut. Wieder? Entspannt. Nein. Gut. Da ist es entspannt. Ihr seid schon in der fünften Demo. Es kann nicht blöd sein. Der größte Feind ist, dass der Abseil ist, und man hat Freude, in die Schule zu kommen. Aber momentan sind alle Pausen nicht sehr. Noch eine angenehme Woche. Wir sehen uns morgen, oder? Ja. Wiedersehen. Wie wird man jetzt schon verwiesen? Das ist die zweite Schulfochte.